Weihnachtsbäckerei Teil V: Kokosmakronen

Kennt ihr das auch? Ihr blättert die gefühlt 25 Weihnachts-Rezeptzeitung durch es gibt jedes Jahr neue und innovative Makronenrezepte. Mit immer exotischeren Zutaten und neuen Ideen. 
Doch eines haben die Rezepte oft gemeinsam wenn ich sie ausprobiere: die Makronen zerlaufen handflächengroß auf dem Blech und sehen auch überhaupt nicht mehr wie Makronen aus.

Dann bin ich im Internet auf dieses klassische Kokosmakronen-Rezept gestoßen, in dem das Eiweiß über dem Wasserbad aufgeschlagen wird und so zu mehr Stabilität führen soll.
Und was soll ich sagen? Es funktioniert. Ich finde die Kokosmakronen sind absolut vorzeigbar geworden.

Kokosmakronen:
400 g Kokosflocken
6 Eiweiß
300 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 EL Zitronensaft 
2 gehäufte EL Mehl

200 g Zartbitterkuvertüre

Den Backofen auf 150° Ober-Unterhitze vorheizen.

Eiweiß, Zucker, Vanillezucker, Zimt und Salz in einer großen Schüssel über dem Wasserbad mit einem Handmixer aufschlagen, bis eine ziemlich feste Masse entsteht.
Das kann bis zu 10 Minuten dauern. 
Dann den Zitronensaft hinzugeben.
Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und jetzt die Kokosflocken und das Mehl vorsichtig unterheben.

Die Masse in einen Spritzbeutel mit einer sehr großen Sternentülle geben (ich habe Größe 11 verwendet) und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech die Kokosmakronen spritzen.
Die Kokosmakronen im vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten backen.

Die Makronen vollständig erkalten lassen und dann mit der Unterseite in flüssige Kuvertüre tauchen und auf Backpapier abtropfen lassen.

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