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Heute nehme ich Euch mit nach Köln. 
Zum Foodswap von Lidl

Irgendwann im letzten November wurde ich gefragt, ob ich Lust hätte, beim weihnachtlichen Foodswap von Lidl mit Kolja Kleeberg und Enie van de Meiklokjes dabei zu sein. Na und ob!
Ich hab dann quasi sofort angefangen meinen Koffer zu packen und los gings mit dem Zug nach Köln. Im Zug traf ich dann schon Jule von den Kochmädchen. Es war so toll, dass wir die ganze Zugfahrt tratschen und Kochzeitungen tauschen konnten :)
Ich finde es immer besonders spannend, die Bloggerinnen hinter den Blogs kennen zu lernen, die ich so mag und schon lange lese und die mich immer wieder inspirieren.

Angekommen in Köln haben wir in nur 5 Gehminuten unser Hotel erreicht und konnten uns noch ein bisschen ausruhen. Abends ging es dann mit den anderen Bloggerinenn gemeinsam ins Rheinloft Cologne, wo Enie, Kolja und die komplette Crew mit Fotografin, Filmteam schon auf uns gewartet haben.

Wir wurden von Kolja und Enie persönlich empfangen und Ihr werdet es nicht glauben: der Kolja ist nen Namen-Lern-Genie. So richtig! Er hat sich unsere Namen einmal sagen lassen und einfach gemerkt. Er hat es mir nicht verraten aber ich bin mir sicher es gibt irgendeinen Trick :)



Der Tisch war wunderschön dekoriert und für uns vorbereitet, es waren im ganzen Raum Kerzen an und mitte November war es einfach die perfekte Einstimmung auf Weihnachten.
Nachdem Kolja für uns die wundervolle Vorspeise gezubert hatte, haben alle Blogger ein eigenes Rezept vorbereitet. Wie es sich für einen waschechten Foodswap gehört. Alle bringen etwas mit oder kochen etwas und dann wird alles zusammen aufgegessen.
Mit dabei waren:
Ihr wollt uns alle mal in Action sehen? Dann könnt Ihr Euch hier das Video zu unserem Foodswap ansehen.
Ich hatte mir für den Foodswap kleine süße Mini-Flammkuchen mit Marzipansoße und gebrannten Mandeln überlegt. 

Weil die Flammekuchen so gut angekommen sind, habe ich die Marzipansoße zu Hause direkt nochmal gekocht und himmlische Bratäpfel daraus gezaubert.
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Bratapfel mit Marzipansoße:
4 kleine Äpfel
125 ml Milch
50 g Marzipanrohmasse
2 EL gemahlene Mandeln
1 EL Zucker
1/2 Päckchen Vanillenzucker
1 Prise Zimt
1 Ei
2 EL Creme double
2 EL gehackte Pistazien

Die Äpfel waschen und das Kerngehäuse mit einem Ausstecher entfernen. Die Schale der Äpfel mehrmals mit einer Gabel einstechen (damit die Äpfel im Ofen nicht platzen).
Den Backofen auf 170°C Ober-Unterhitze vorheizen.
Die vorbereiteten Äpfel in eine kleine ofenfeste Form stellen.

Die Milch in einen Topf geben und erwärmen. Die Marzipanrohmasse unter Rühren in der Milch auflösen.
Die gemahlenen Mandeln, Zucker, Vanillezucker und Zimt unterrühren.
Wenn alles gut vermengt ist den Topf vom Herd nehmen und das Ei und Creme double locker unterheben.
Die Marzipansoße über die vorbereiteten Äpfel geben und im vorgeheizten Ofen 20 bis 25 Minuten garen, bis die Äpfel weich sind.

Die fertigen Bratäpfel mit den gehackten Pistazienkernen bestreuen.
Es war ein toller und unvergesslicher Abend in Köln. Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte.
Das Gruppenfoto, das Foto von Kolja, Enie und mir und das Foto von meinen süßen Flammekuchen wurden mir freundlicher Weise von Lidl zur Verfügung gestellt.

Ich habe Brot gebacken. Richtiges Brot. Brot, das aussieht wie Brot, riecht wie Brot und die krosseste Kruste ever zum niederknien hat. Es liegt mächtig schwer in der Hand, ist innen aber herrlich weich und keine viele Luftblasen. 

Wenn das nicht traumhaft ist, dann weiß ich auch nicht.


Okeeee, ich gebs ja schon zu: so ganz alleine ist mir das nicht gelungen. 

Ich war am Wochenende in einem Brotbackkurs. Bei einem richtigen Bäcker, der eine Backstube und einen Verkaufsraum hat und ein breit gefächtertes, frisches Sortiment anbietet. Und keine tiefgekühlten Teiglinge durch den Ofen beim Discounter schiebt.
Wenn Ihr mal in Berlin seid, oder sogar hier wohnt, schaut unbedingt mal in einer der Filialen vorbei.

Ich kann Euch sagen:  Ich habe so viel gelernt. Wir haben ein Berliner Landbrot und ein Berlin-Vital-Brot gebacken, durften unterschiedliche Brotformen ausprobieren, alles fragen, was wir schon immer über Brot, Brötchen und Gebäck wissen wollten und wurden dazu auch noch mit hauseigenen Leckereien verköstigt.





Nach dem Brotbackkurs ist jeder von uns mit mindestens 4! Broten, den Rezepten und einer Portion Sauerteig nach Hause gegangen.

Es war wirklich ein umwerfend toller Workshop. 

Und ich muss sagen: ich bin ein Fan davon geworden, dass man sich durch solche tollen Angebote neues Wissen aneignen kann, hinter die Kulissen schauen kann und etwas neues und einzigartiges erlebt.


Falls Ihr auch Eure Brotbackkünste vertiefen wollt, oder irgendetwas Neues, Verrücktes, Exotisches oder Entspannendes ausprobieren wollt, habe ich heute eine tolle Überraschung für Euch:

Zusammen mit mydays verlose ich unter allen Gewinnspiel-Teilnehmern einen 50€ Gutschein.

Was Ihr dafür tun müsst? Ich würde gerne von Euch wissen, welches Erlebnis Ihr Euch mit dem Gewinn ermöglichen würdet? Ihr braucht noch Inspiration? Dann schaut mal hier.
Kommentiert unter diesem Post bis zum 11.02.2014. Dann ist der Gutschein noch pünktlich zum Valentinstag bei Euch.

Gewinnspielbedingungen
  • Du hinterlässt bis Mittwoch, den 11. Februar 2015, 23:59 Uhr, einen Kommentar unter diesem Beitrag. Schreibe einfach, welches Erlebnis Du Dir mit dem Gewinn ermöglichen würdest.
  • Die Gewinnerin bzw. der Gewinner wird nach Ende des Gewinnspiels per Losverfahren ermittelt und wird im Anschluss über ihren/seinen Gewinn informiert und hier auf dem Blog bekannt gegeben.
  • Mitmachen kann jede/r mit Hauptwohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  • Du musst Dein 18. Lebensjahr vollendet haben.
  • Keine Barauszahlung möglich.
  • Ihr bekommt den Gutschein in Form eines Codes zugeschickt. Haftung ausgeschlossen
  • Ihr müsst zur Teilnahme nicht zwingend meinen Social-Media-Kanälen folgen. Ich freue mich aber sehr über neue Fans/Follower meines Blogs, meiner Facebook-Seite, und meines Instagram-Accounts.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mandarinen im September? Tjahaa. Das kommt dem Einen oder Anderen auf den ersten Blick vielleicht komisch vor. Während sich Zimtsterne, Dominosteine, Elisenlebkuchen und Co. spätestens Anfang September wie selbstverständlich in den Supermarktregalen breit machen, denken wir: Mandarinen? Die sind irgendwie so weihnachtlich.

Wir backen durchaus das ganze Jahr mit Mandarinen- in meinem persönlichen Fall bisher mit Mandarinen aus der Dose. Irgendwie bin ich noch nicht so richtg von alleine auf die Idee gekommen, köstliche, frische Mandarinen in Cremes, Füllungen und Teig zu verarbeiten. Das hat sich an DEM einen Sonntag Nachmittag in Hamburg definitiv geändert.


Die Marke SanLucar* bietet Obst und Gemüse mit bestem Geschmack. Insgesamt zählen 90 Obst- und Gemüsesorten zum umfangreichen SanLucar Sortiment.

SanLucar setzt auf eine nachhaltige Philosophie "Geschmack im Einklang mit Mensch und Natur", den persönlichen Kontakt zu den Meisteranbauern, die Auswahl der besten Sorten und Anbauregionen sowie der persönlich kontrollierte Anbau der Früchte auf dem Feld.


SanLucar Clementinen* werden rund um Valencia, Murcia und Sevilla sowie in Südafrika angebaut und geerntet. Eines haben alle Anbaugebiete gemeinsam. Sie verfügen über ein perfektes Mikroklima für den Clementinenanbau: Viele Sonnenstunden und große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht lassen die Früchte zu extra-süßen und erfrischend saftigen Leckerbissen reifen.(Quelle: Webseite SanLucar)

Beim Bloggernachmittag in Hamburg drehte sich alles rund um die SanLucar Mandarine der Sorte ClemenGold*.
 

Insgesamt 9 Foodblogger haben sich in der Hamburger Cucinaria* getroffen, um einen Nachmittag gemeinsam süße Backrezepte mit ClemenGold* Mandarinen auszuprobieren.
Wir wurden von den Mitarbeitern von SanLucar und Mitarbeiterinnen der Zeitschrift Sweet Paul* wundervoll herzlich empfangen. Alles war für uns liebevoll gedeckt und vorbereitet. 

Mit einem Koch und einem Spezialist für alle süßen Dinge haben wir Mandarinenmuffins, eine Pavlova mit Orangen, vegane PanaCotta mit Mandarinenkompott, eine Mandarinentorte und einen Käsekuchen mit Mandarinen gebacken.

Wir konnten uns den unterschiedliche Rezepten flexibel zuordnen und Alle haben fleißig mitgewerkelt.



 
Mein persönlicher Favorit waren definitv die Mandarinen-Muffins. Sie waren innen herrlich saftig und außen zuckrig knusprig.



Wenn Ihr wissen wollt, welche Blogger noch dabei waren, dann findet Ihr hier alle Blog-Adressen:
  1. Arne http://www.vegetarian-diaries.com/
  2. Sabine http://hamburgkocht.blogspot.de/
  3. Simone http://s-kueche.blogspot.de/
  4. Conny   http://seelenschmeichelei.blogspot.de
  5. Anne http://hafenmaedchen.de/category/food/
  6. Sarah http://www.sarahskrisenherd.com
  7. Lena http://averyveganlife.de/
  8. Sarah http://erdbeerwald.de/

Vielen Dank an SanLucar für den sehr schönen, informativen und leckeren Nachmittag.

*Der Post beeinhaltet Werbung, spiegelt aber meine eigene Meinung wieder.

Ich kann mich noch ganz genau an den Tag erinnern, als die zauberhafte Einladung zum Städter Back(s)tage bei mir eintrudelte.

Die Nacht war mal wieder zu kurz, das Aufstehen am Morgen gefühlt mittelschlimm bis grausam und auf der Arbeit lief es naja sagen wir mal: mäßig. 
Manchmal steckt einfach von Vorne bis Hinten der Wurm drin und ich wollte mich einfach nur noch unter meiner Decke verkriechen.

Als ich zu Hause ankam, hatte ich eine Benachrichtigung im Briefkasten, dass ein Päckchen beim Nachbarn hinterlegt wurde. 
Komisch- ich hatte gar nix bestellt. Na Päckchen gehen ja im Gegensatz zu Rechnungen immer. 
Deshalb fix beim Nachbarn geklingelt und meine Post in Empfang genommen. 

Ein kleiner gelber Kasten. Adressiert an die Biskuitwerkstatt. Da fing es schon ein bisschen an in meinem Bauch zu kribbeln. 
Noch im Flur hab ich dann das Päckchen aufgefetzt aufgemacht und ich hielt eine wirklich zauberhafte Einladung der Firma Städter zum Bloggerworkshop in ihrem Werk in Allendorf (Lumda) in der Hand. 
Noch bevor ich mit Google Maps ungefähr etwas eingrenzen konnte, wo es liegen könnte (eventuell ist Geographie keine klassische Stärke von mir) hab ich sofort zugesagt. 
Den Rest könnt ihr Euch denken: schlechte Laune verflogen und der Rest des Tages wurde einfach noch richtig gut.


Ende der letzten Woche war es dann soweit: Nach einer erholsamen Nacht in der einzigen Pension im Ort 

[EXKURS: wenn Ihr mal in der Nähe seid: die Pension "Eulenwirt" ist eine kleine aber sehr feine, familiäre Pension, die Silvia von Zucker, Zeit & Liebe und mich mit so viel Herzlichkeit empfangen und verpflegt haben.]
und einem Abendessen bei einem Italiener im Nachbarort, bei dem ich schon Silvia aus Wien von "Zucker, Zeit & Liebe" und Silvia von "Filines Testblog" etwas besser kennenlernen durfte, ging es direkt zum Städter Werk.


Seit 2008 befindet sich das Städter-Werk auf dem neuen, vergößerten Betriebsgelände in Allendorf (Lumda) in Hessen.
15.000m² umfasst das Betriebsgelände von Städter. 60 Mitarbeiter arbeiten in der Verwaltung und Logistik und der aktuelle Katalog umfasst zur Zeit rund 3500 Artikel von Back- und Ausstechformen über Spezial-Bedarf für kreatives Modellieren von Torten bis hin zu einer Auswahl an Pralinenzangen und Aromapasten.
Das familengeführte Unternehmen besteht seit 1973 und startete mit ca. 200 Produkten aus dem Bereich Haushaltswaren als "fliegender Marktstand". Aktuell exportiert die Firma Städter in über 40 Länder.
Zur Städter Firmengruppe gehört auch die Firma "Tortissimo", die sicherlich viele von Euch schon kennen. 



Als Silvia und ich auf den Parkplatz bogen, hatten sich schon drei weitere Blogger versammelt, von denen ich einen gleich erkannt habe: Der Kuchenbäcker Tobi. Seinen Blog verfolge ich schon länger und hab mich extrem gefreut, ihn dort zu sehen.



Und dann standen da noch Elena von "Elena isst" und Christine von "Little red temptations". Nach einer sehr herzlichen Begrüßung ging es auch schon los. Melanie von Mel's Cake'n Party's kam dann direkt zu uns in die Städter-Küche geflitzt und wir wurden von der Marketing Chefin der Firma sehr sehr herzlich begrüßt. 

Stefan Streicher ist Koch und Konditor und entwickelt die Rezepte für die Städter Produkte, gibt Schulungen für den Fachhandel und auch für die Endverbraucher. 
Mit seiner offenen und lustigen Art hat er uns toll miteinbezogen und uns mit viel Geduld und noch mehr Begeisterung die Städter Produkte gezeigt erklärt. Unterstützt wird er von Benjamin Köhler und ich finde, die beiden sind ein tolles Team. 
Es hat sehr viel Spaß gemacht mit ihnen zu arbeiten.

Gestartet sind wir in den Workshop-Tag mit herzhaften Blätterteig-Muffins. Wir durften sie mit Hackfleisch oder Ratatouille füllen und mit Kapern, Oliven, Schafskäse und getrockneten Tomaten nach unseren Vorstellungen verfeinern. Anschließend konnten wir sie noch mit Sesam, Mohn oder Körnern bestreuen.









An Pralinen habe ich mich schon oft versucht, bisher aber mit eher mäßigem Erfolg. Umso mehr hab ich mich gefreut, dass die Pralinenherstellung auch ein Programmpunkt des Workshops war.
Zuerst hat uns Stefan Streicher gezeigt, wie man eine Ganache zubereitet. Wir haben eine Füllung aus weißer Schokolade und Kokosflocken und eine Ganache aus dunkler Schokolade vorbereitet, die wir mit Grand Marnier und Nibs aus Kakaobohnen verfeinert haben.


Städter bietet eine tolle Auswahl an Pralinen-Holkörpern an, die die perfekte Grundlage zur Pralinenherstellung sind. Sobald sich die Temperaturen etwas abgekühlt haben, werde ich eine Groß-Bestellung starten.



 
Das Konditoren-Team gab uns viele Tipps und zeigte uns Tricks, worauf man bei der Pralinenherstellung achten muss. Richtige Füllhöhe der Füllung, Verschließen der Praline mit Schokolade und Ummanteln und Dekorieren der fertigen Pralinen.





Der nächte Programmpunkt hieß dann: Rosen aus Icing spritzen. Ich sags mal so: wir alle hatten tierischen Respekt vor der Rosenspritzkunst und so einfach wie das bei Herrn Streicher hier aussieht ist es tatsächlich nicht.







Für den ersten Versuch ganz ok aber unbedingt noch ausbaufähig. Was sagt Ihr?
Wenn Ihr auch Lust habt, in die Rosenproduktion einzusteigen, dann probiert doch mal das Rosenspritzset aus.



Mittags wurden wir mit einem wundervollen Catering verwöhnt. Es gab buntes Ofengemüse, Spätzle, Schnitzel Milanese, Salat und einen Nachtisch, den Herr Streicher und Herr Köhler noch "schnell" nebenbei gezaubert haben. 

Nach dem Essen wurden wir in die "Heiligen Hallen" geführt. 
Wir konnten sehen, mit welcher Sorgfalt die Arbeitsplätze der Mitarbeiter ausgestattet werden, wie familiär und persönlich der Umgang untereinander ist und wie effizient die Warenlagereung und Disposition der Artikel organisiert ist.

Vielen Dank für diese außergewöhnlichen Einblicke Hinter die Kulissen.


 




In jeder Serkunde dieses Tages war zu merken, wieviel Mühe und Liebe in der Organisation steckte. Wir fühlten uns absolut willkommen und ich kann nach diesem Tag als Fazit sagen: Ich würde sofort in dieser tollen Firma, in diesem tollen Team anfangen zu arbeiten.

Vielen Dank an Städter für diesen tollen Tag, die Einblicke in das Allerheiligste der Firma und für den tollen Workshop.

Über mich

Über mich

Hello!

Ich bin Mareike und bereits seit Februar 2013 dreht sich hier in der Biskuitwerkstatt alles ums Backen, Verzieren, Rezepte entwickeln und Fotografieren. Mal ein aufwändig gestalteter Sweet table, mal mit royal icing verzierte Kekse, Brotboxen mit Pfiff oder leckere Rührkuchen. Ich liebe die Abwechslung und mache am liebsten bunte, helle Fotos. Ich lebe mit meiner kleinen Familie gleich hinter der Berliner Stadtgrenze in einem wunderschönen Häuschen mit Garten. Hier kann ich meine Akkus aufladen und kreative Energie tanken.