Pumpkin Bars mit Zimstreuseln- ein Rezept für saftigen Kürbiskuchen

Endlich geht es los. Pünktlich zum Septemberanfang habe ich das erste Rezept mit Kürbispüree gebacken. Und mit Pumpkin Spice. Ich liebe diese Kombi so sehr. Vermutlich ist das meine liebste Jahreszeit. Und Weihnachten. Es gibt ja schon einige Rezepte mit Kürbis auf dem Blog mal mit Frosting, mal ohne, diesmal gibt es dazu knusprige Streusel. Besser gesagt Zimtstreusel. Sooo gut.
 -------------------
Pumpkin bars mit Zimtstreuseln:
(Form 20x23 cm)
 
für den Teig:
400 g Kürbismus (z.B. Butternut)
2 Eier
200 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt/Vanillepaste
1/2 TL Salz
100 ml neutrales Pflanzenöl
220 g Mehl
1 TL Pumpkin spice Gewürz
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
 
für die Streusel: 
200 g Mehl
1 TL Zimt
100 g Zucker
Prise Salz
150 g weiche Butter
  1. Die Backform mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  2. Kürbismus, Eier, Zucker und Vanillepaste in eine Rührschüssel geben und schaumig schlagen.
  3. Das Öl dazugeben und unterrühren.
  4. Mehl, Salz, Backpulver, Natron, Pumpkin spice mischen und in die Rührschüssel geben.
  5. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
  6. In die vorbereitete Backform geben und im vorgheizten Backofen 15 Minuten backen.
  7. In der Zwischenzeit die Streusel zubereiten. Dafür alle Zutaten in die Rührschüssel geben und verkneten.
  8. Nach den 15 Minuten die Streusel auf dem Teig zerkrümeln, die Backform in den Ofen schieben und im vorgeheizten Backofen weitere 20 Minuten fertig backen.

Wie siehts bei euch aus? Habt ihr schon mit der Herbstbäckerei angefangen? 


Brotboxideen für Kinder unter einem Jahr und ein Rezept für Waffeln mit Apfelmark und ohne Zucker

 

So ganz neu im Brotboxenbusiness bin ich ja nicht, aber die Box für ein Baby unter einem Jahr zu packen war dann doch eine Herausforderung. Es soll ja gut vorzubereiten, abwechslungsreich und natürlich einfach zu essen sein. Fingerfood steht bei uns absolut hoch im Kurs.
 
Für die erste Brotbox für die Kita habe ich mich für gedünstete Apfelspalten, ungesüßtes Haferjoghurt und leckere Waffeln entschieden. Die Waffeln sind unsere neuen Lieblingswaffeln. Sie kommen ganz ohne Zucker aus und werden nur mit Apfelmark gesüßt. Ein Rezept, dass für die ganze Famile funktioniert. Und die Reste passen hervorragend am nächsten Tag in die Brotbox. Also wenn es Reste gibt :)

-------------------
Waffeln mit Apfelmark:
(für ca. 8 Waffeln)
 
125 g Butter
2 Eier
250 g Dinkelmehl
2 TL Backpulver
150 g Joghurt
250 ml Mandelmilch
100 g ungezuckertes Apfelmark
 
etwas Pflanzenöl 
Waffeleisen 
Pinsel
  1. Die Butter in der Mikrowelle schmelzen.
  2. Mehl, Backpulver, Eier und Joghurt in eine Rührschüssel geben und verrühren.
  3. Die Butter, die Pflanzenlich und das Apfelmark unterrühren und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
  4. Das Waffeleisen vorheizen. Mit etwas Öl einpinseln und je eine Kelle Teig hineingeben. Nacheinander die Waffeln abbacken. 
  5. Pur oder mit Marmelade genießen.
  6. Die Waffeln auskühlen lassen und dann in die Brotbox packen.
  7. Gedünstete Apfelscheiben und Haferjoghurt einfüllen.








Burger mit selbstgemachtem Burger Brötchen und gebackenem Camembert

Kommt, wir machen Burger. Mit selbstgemachten (oder alternativ natürlich auch gekauften) Brötchen, kross paniertem Camembert, saftigen Fleisch und süßen Preiselbeeren. Diese Burgerkreation schmeckt uns so gut, dass wir sie schon oft auch für Gäste gemacht haben. Besonders schön finde ich, dass man die Zutaten auf dem Tisch bereit stellt und sich dann jeder seinen Burger ganz nach Geschmack zusammen stellen kann. Guten Appetit!


Burger mit gebackenem Camembert

(für 2 Burger)

für die Burger-Brötchen:

(für 4 große Burger-Brötchen)

50 g geschmolzene Butter

1 Ei

½ TL Salz

320 g Mehl + Mehl zum Bearbeiten

20 g Zucker

10 g frische Hefe

140 ml Milch

1 TL weißer und 1 TL schwarzer Sesam

1 EL Milch

Backpapier

  1. Mehl, Salz, Ei, Butter und Milch in eine Rührschüssel geben und mit einem Knethaken vermengen.

  2. Hefe und Zucker in eine kleine Schüssel geben und zerdrücken. 5 Minuten stehen lassen, bis die Hefe sich verflüssigt und in die Rührschüssel geben.

  3. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Die Schüssel mit einem feuchten Küchenhandtuch abdecken und an einem warmen Ort 60 Minuten gehen lassen.

  4. Den Teig in 4 gleichgroße Stücke teilen, kneten und daraus je eine Kugel formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, mit dem Küchentuch abdecken und weitere 30 Minuten gehen lassen.

  5. Den Backofen auf 200 °C Ober-Unterhitze vorheizen.

  6. Die Burger-Brötchen mit der Milch bestreichen und mit dem Sesam bestreuen.

  7. Im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten goldbraun backen. Die 2 Brötchen, die übrig bleiben, lassen sich toll einfrieren und im Backofen wieder aufbacken.

für den Camembert:

1 Camembert (200g)

1 Ei

Salz, Pfeffer

2 -3 EL Mehl

10 EL Semmelbrösel

Butterschmalz zum Ausbacken

  1. Zuerst die Panierstraße vorbereiten. Dafür in eine Schale das Mehl geben, in der zweiten Schale das Ei mit Salz und Pfeffer verquirlen und in die dritte Schale die Semmelbrösel geben.

  2. Den Camembert in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, und jede Scheibe erst in Mehl dann im Ei und dann in den Semmelbröseln wälzen. Die Camembertscheiben sollten flächendeckend paniert sein, damit der Käse beim Frittieren später nicht austritt.

  3. Den Käse bis zur Weiterverwendung kühl stellen.

  4. Wenn die Burger Patties in der Pfanne sind, das Butterschmalz in einem kleinen Topf erhitzen und die Camembertscheiben portionsweise darin goldbraun ausbacken.

weitere Zutaten:

400 g Hackfleisch gemischt

Salz, Pfeffer

Öl zum Anbraten

Wildpreiselsbeeren aus dem Glas

Feldsalat

  1. Das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer würzen und daraus 2 Burger Patties formen.

  2. Öl in einer Pfanne (an Besten einer Grillpfanne) erhitzen und die Hackfleisch Patties hineingeben und von beiden Seiten kräftig anbraten, bis das Hackfleisch durch gebraten aber noch saftig ist.

  3. Die Burger mit Preiselbeeren aus dem Glas und Feldsalat nach Geschmack zusammen schichten, wir machen das immer direkt am Tisch.

Back to Top