Weihnachtliche Wiener Kringel - ein Rezept für Schokoladenspritzgebäck


Eine schnelle Idee für die Weihnachtskaffeetafel habe ich noch für Euch. Ok eigentlich zwei- die nächste gibts dann für Kurzentschlossene Morgen zu lesen. Heute geht es erstmal um köstliches Schokoladenspritzgebäck mit leckerer, dunkler Schokofüllung gefüllt. Die Rezeptidee habe ich mir bei Dr. Oetker geholt.
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Wiener Kringel:

Teig:
250 g weiche Butter
1 Päckchen Vanillezucker
125 g Puderzucker
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
1 TL Vanilleextrakt
300 g Mehl
30 g Backkakao
 4 -6 EL Milch

Spritzbeutel mit großer Sterntülle
Sprinkles 
  1.  Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.
  2.  Zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
  3. Die weiche Butter in eine Rührschüssel geben und schaumig schlagen.
  4. Vanillezucker, Vanilleextrakt, Salz und Puderzucker dazugeben und aufschlagen.
  5. Zimt, Mehl und Kakao mischen und nach und nach in die Rührschüssel geben. Die Milch dazugeben und rühren, bis ein spritzfähige Masse entsteht.
  6. Masse in den Spritzbeutel füllen und auf die vorbereiteten Backbleche Kreise spritzen. 
  7. Im vorgeheizten Backofen 10-12 Minuten backen. Nach ca. 3 Minuten Backzeit die Kreise mit den Sprinkles verzieren. Kreise zu Ende backen.
  8. Kekse vollständig auskühlen lassen.

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Füllung:
150 g Zartbitterkuvertüre
150 g weiche Butter
35 g Puderzucker

Spritzbeutel mit kleiner Sterntülle 
  1. Die Kuvertüre über dem heißen Wasserbad oder vorsichtig intervallweise in der Mikrowelle schmelzen. Zur Seite stellen und etwas abkühlen lassen.
  2. Die Butter schaumig schlagen. Die Kuvertüre nach und nach dazugeben.
  3. Zum Schluss den Puderzucker unterrühren.
  4. Die Füllung in den Spritzbeutel füllen und auf die Hälfte der Kringel spritzen. Mit der anderen Hälfte der Kekse belegen. 
  5. Kühl aufbewahren.

Bei uns ist es schon so unfassbar weihnachtsgemütlich zu Hause, dass ich mir wünsche, die Weihnachtstage würde nicht so schnell vorbeigehen. Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr noch total im Vorbereitungsstress oder super gut vorbereitet in diesem Jahr?

Weihnachtsdessert: Eton Mess mit Baiserbäumchen


Seid ihr noch auf der Suche nach dem diesjährigen Weihnachtsdessert? Vielleicht habe ich das was für euch. Ein Mix aus sahniger Creme, Frucht und knusprigem Baisers. Auch bekannt als Eton Mess. Wie klingt das? Weihnachtlich aufgepimpt kommen die Baisers in Tannenform daher. Sehr festlich wie ich finde.

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Eton Mess:
(für 8 Portionen)

Fruchtpüree:
500 g TK Erdbeeren (aufgetaut)
200 g Blaubeeren
200 g Rhabarber
4-6 EL Zucker
2 EL Stärkemehl
  1. Die Früchte in einen Topf geben und aufkochen lassen.
  2. Bei schwacher Hitze köcheln lassen, bis die Früchte weich sind. Mit einem Pürierstab pürieren.
  3. Die Stärke mit etwas Wasser glatt rühren, ins Fruchtpüree einrühren und aufkochen lassen, bis alles andickt.
  4. Das Püree auskühlen lassen.

Creme:
375 g Creme double
250 g Schlagsahne
Abrieb von 1/2 Bio-Zitrone
  1. Für die Creme Creme double mit steif geschlagener Sahne vermischen und die Zitronenschale unterrühren.
  2. Creme mit dem Fruchtpüree einzelne Dessertgläser schichten.
  3. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.


Baiserbäume:
100 g Eiweiß
100 g Puderzucker
100 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
Sprinkles

Spritzbeutel mit Lochtülle
  1. Den Backofen auf 80°C Umluft vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  2. Das Eiweiß in eine fettfreie Schüssel geben (ich reibe sie immer mit einer aufgeschnittenen Zitrone aus) und mit dem Schneebesenaufsatz steif schlagen. 
  3. Den Zucker dabei einrieseln lassen.
  4. Den Eischnee steif schlagen.
  5. Vanilleextrakt und Puderzucker unterheben.
  6. Die Baisermasse in den vorbereiteten Spritzbeutel füllen und Baisertannen auf die vorbereiteten Backbleche spritzen.
  7. Mit den Sprinkles bestreuen und im vorgeheizten Ofen 2- 2 1/2 Stunden trocknen lassen.
  8. Die Baisertannen auskühlen lassen und vor dem Servieren die Desserts damit dekorieren.

Das Dessert lässt sich toll vorbereiten und die Baisertannen könnt ihr ruhig schon jetzt machen und einfach in einer gut verschließbaren Dose lagern, bis das Desserrt serviert wird. Und wenn schon (wie jedes Jahr) 10°C und Nieselregen für Heilig Abend angekündigt ist, sorge ich einfach selbst für die eingeschneiten Tannenbäume.

Weihnachtsbäckerei 2018 Teil 4: Heidesand mit Pistazien


In Teil 4 meiner kleinen Weihnachtsbäckerei gibt es schon wieder Kekse von der Rolle. Lieb ich total weil super schnell und simpel. Und es werden richtig viele Kekse und das bietet sich doch wirklich an, wenn man viele Keksdosen füllen will. Die hübschen Dinger haben sich in einen Pistazien-Zucker-Mantel gehüllt und sind so herrlich mürbe und zart- ihr werdet sie lieben.
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Heidesand mit Pistazien:
300 g weiche Butter
175 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
400 g Mehl
1 TL Backpulver

zum Wälzen:
50 g Pistazienkerne
30 g Zucker
  1. Die weiche Butter mit dem Zucker, Vanillezucker uns Salz mischen und schaumig schlagen.
  2. Mehl und Backpulver mischen und in die Rührschüssel geben.
  3. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
  4. Den Teig in ca. 8 Teile zerteilen und je zu einer Rolle formen.
  5. Zucker und Pistazienkerne in einen Blitzhacker geben und sehr fein mahlen.
  6. Die Teigrollen in der Pistazien-Zucker-Mischung wälzen und dann die Rollen im Kühlschrank ca. 2 Stunden kühl stellen.
  7. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitzevorheizen.
  8. Backbleche mit Backpapier auslegen. Die Keksrollen nacheinander aus dem Kühlshcrank nehmen und in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.
  9. Die Keksscheiben auf die vorbereiteten Backbleche legen und nacheinander im vorgeheizten Backofen 8-10 Minuten backen.
  10. Vollständig auskühlen lassen.
Kaum zu glauben, dass wir uns schon direkt auf der Weihnachtszielgeraden befinden. Macht es euch fein, ich habe seit heute frei und habe mir fest vorgenommen, nur noch in meinem Weihnachtspullover auf der Couch abzuhängen und Weihnachtsfilme zu gucken. Wie sehen eure Pläne so aus?


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