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Posts mit dem Label Pavlova werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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In anderthalb Wochen ist schon Ostern und seit gestern lässt sich, zumindest in Berlin, der Frühling etwas erahnen.
Ich liebe diese Zeit, wenn die Krokusse und Narzissen plötzlich überall auftauchen. Sie bringen nach den grauen Wintermonaten endlich die Farbe zurück. 
Und Ostern liebe ich natürlich auch, sei es nun früh oder spät im neuen Jahr- ich kann an allen Varianten Gefallen finden. 
Am Wochenende haben wir schonmal ein bisschen österlich vorgebruncht, gefrühstückt und gesweettablet- damit Ihr Euch noch passend zu Ostern ein wenig Inspiration abholen könnt.
Dieses Mal habe ich den Sweet table in gelb, grau und weiß gestaltet und dem Frühling richtig Feuer unter dem Hintern gemacht. Und es hat gewirkt würde ich sagen- seitdem scheint bei uns in Berlin die Sonne.
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Pavlova mit Ananas und Minzzucker:
4 Eier
225 g Zucker
2 TL Speisestärke
1 TL Weißweinessig

400 ml Sahne
200 ml Saure Sahne oder Schmand
1/2 Ananas
10 Pysalis
3 EL Zucker
10 Blätter Minze

Backpapier
Bleistift

Den Backofen auf  175°C Ober-Unterhitze vorheizen.
Mit Hilfe eines Früstücktellers einen Kreis auf ein Backblech zeichnen.
Die Eier trennen, das Eiweiß in eine Schüssel geben und steif schlagen. Den Zucker dabei einriseln lassen. Weiterschlagen, bis ein fester, glänzender Eischnee entsteht. Die Speistärke und den Weißweinessig kurz unterschlagen.
Die Eischneemasse innerhalb des Kreises auf dem Backblech verteilen.

Die Temperatur im Backofen auf 100°C Ober-Unterhitze reduzieren und die Pavlova ca. 90 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Wenn die Pavlova ausgekühlt ist, die Sahne steif schlagen, die saure Sahne unterrühren und vorsichtig auf die Pavlova geben.
Die Ananas halbieren, von der Schale befreien und in Stücke schneiden. Die Ananas-Stücke und die Physalis auf der Sahne verteilen.
Minze und Zucker zusammen in einen Zerkleinerer geben und fein mahlen. Die Pavlova vor dem Servieren mit Minzzucker bestreuen.

Zu einem richtigen Ostertisch gehören natürlich auch gefärbte Eier. Den tollen pastelligen Effekt habe ich mit den Pastell Farben von Heitmann erzielt. Kaufen könnt Ihr die Ostereierfarben zum Beispiel hier.
Alles zum Thema frühlingsfirsche Osterdeko in leuchtenden Farben findet Ihr im Pinkdots Partystore.
Habt Ihr schon Pläne fürs Osterfest? Ich freue mich auf eure Geschichten und Ideen.


Ich hab Euch ja schon mal mehrfach erzählt, dass ich ein großer Pavlova-Fan bin.

Bisher habe ich sie immer im Sommer als leichten Nachtisch oder zum Kaffee gemacht.

Aber was soll ich sagen. Pavlova kann auch herbstlich. Und wie!

Mit einem Klecks Marmelade in der Schmand-Sahne, Granatapfelkernen und gehackten Pistazien ist sie der Star auf jeder herbstlichen Kaffeetafel.




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Pavlova:
4 Eiweiß
225 g Zucker
2 TL Speisestärke
1 TL Weißweinessig

Für die Schmand-Sahne:
400 g Schmand oder Creme fraiche
250 g Schlagsahne
3-4 EL Marmelade (z.B. Sommerfrüchte von Zentis)

1 Granatapfel
50 g Pistazienkerne


Den Backofen auf 150° Ober-Unterhitze vorheizen.

Ein Backblech mit Backpapier belegen.

Die Eiweiß in eine fettfreie Schüssel geben und schaumig schlagen. Dabei den Zucker einrieseln lassen und die Masse steif schlagen.

Speisestärke und Weisßweinessig dazugeben und unterheben.

Die Baiser-Masse auf das vorbereitete Backblech geben und mit einem Löffel oder Teigschaber zu einem Rechteck verteilen.

Die Temperatur im Backofen auf 100° reduzieren und die Pavlova ca. 70 Minuten backen.

Die Pistazienkerne grob hacken und zur Seite stellen. Den Granatapfel halbieren und die Kerne herauslösen. Das geht recht gut, wenn man mit einem Löffel auf den Granatapfel schlägt und die Kerne in eine Schüssel fallen lässt.

Die Pavlova vollständig auskühlen lassen.

Die Sahne steif schlagen und den Schmand unterheben. Mit einem Löffel vorsichtig auf der Pavlova verteilen.

Die Marmelade auf der Schmand-Sahne verteilen und marmorieren. das geht gut mit einer Gaben oder einem Löffelstiel.

Die Pavlova mit den Pistazien- und Granatapfelkernen bestreuen und sofort servieren. 



Auch im September kam wieder eine prall gefüllte Degustabox zu mir nach Hause. 

Einmal im Monat bringt die Degustabox 10 bis 15 Überraschungsprodukte zu Euch nach Hause.

Neue Produkte, längst vergessene Produkte oder einfach Dinge, die ihr Euch so vielleicht nie gekauft hättet, die aber einfach toll sind.

Wer von Euch also auf Überraschungen steht , sollte sich unbedingt auf der Degustabox-Seite mal etwas genauer umsehen.


Hier mein Testurteil zu den Produkten in der September Degustabox:

- Schaumbananen von "Banitas": Ich mag leider den künstlichen Bananengeschmack nicht so sehr. Hab sie daher an meinen Papa weiterverschenkt.

- Vitaldrink von "Limuh": War schon mal in einer Degustabox. Richtig klasse als kleine Überraschung zur Frühstücksbox- ja, darüber freuen sich auch Erwachsene :)

- Sonnenfrüchte Konfitüre von "Zentis": Mein persönliches Lieblingsprodukt diesen Monat. Sehr fruchtig, nicht zu süß und total kreativ einsetzbar. So mag ich das.

- "Ricola" Kräuterbonbon: Passend zur nahenden Erkältungswelle. Sehr erfrischend und ich finde es toll, dass kein Zucker drin ist.

- Chai latte exotic India von "Krüger": tolle Verpackung und nette Aufmachung, leider schmeckt er mir überhaupt nicht. Sehr überwürzt und mir zu süß.

-Mildes Sauerkraut von "HAK": Tolles Produkt, wenig zusätzliche Inhaltstoffe, ich freu mich schon auf ein deftiges Herbstgericht.

-Kruspers von "Funny Frisch" in den Sorten Sour cream und Honig & Senf. Honig & Senf kannte ich schon, haben wir oft zu Hause. Die neue Sorte Sour cream ist auch sehr lecker. Perfekt zum Snacken und für unterwegs.

-Kichererbsen- Bohnen- Mix von "Bonduelle": Eine ausgerwöhnliche Mischung. Hab ich so in der Form noch nie zusammen gegessen. Das Produkt habe ich noch nicht probiert.

-"Debeukelaer" Gebäcksticks: Ich liebe sie!! So karamellig und lecker - und schon  alle!

- Salatdressing von "Dreispatzen": Tolle Aufmachung, spricht mich schon vom Etikett sehr an. Nette Menge zum Mitnehmen. Sehr lecker- micht zu sauer und nicht künstlich im Geschmack.



* Werbung
Die Degustabox wird mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Es bleibt mir überlassen, ob und in welcher Form ich darüber berichte.
 
Ihr kennt das bestimmt auch: Ihr seht was in einer Zeitschrift, auf einem Blog oder im Fernsehen und denkt: Oh Gott, dass will ich auch! Sofort.

Das geht mir wirklich ständig so und aus unerfindlichen Gründen wird dann aus "das will ich sofort" auch mal ein viertel Jahr.

Als ich das erste Mal eine Pavlova gesehen habe hatte ich sofort dieses Gefühl. Die Vorstellung ist einfach zu köstlich. Baiser mit himmlischer Sahne, etwas Fruchtpüree und herrlichen Früchten.

Als Nachtisch oder auch auf der Kaffeetafel. ich kann Euch sagen: 
Ich bin im absoluten Pavlova Fieber und die nächste Variation ist schon in Planung. 

Sie ist über alle Maßen fotogen, die Pavlova oder was meint Ihr?
Baiser:
4 Eier
225 g Zucker
2 TL Speisestärke
1 TL Weißweinessig

Den Backofen auf 157°C Ober-Unterhitze vorheizen.

Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen.  Dabei den Zucker einrieseln lassen.
Die Speisestärke und den Essig hinzugeben und so lange weiterschlagen, bis eine weiche, glänzende Masse entsteht.

Mit Hilfe eines Tellers auf Backpapier einen Kreis mit ca. 20 cm Durchmesser vorzeichnen.
Das Backpapier umdrehen und auf ein Backblech legen.

Den Eischnee auf den vorgezeichneten Kreis geben und mit Hilfe eines Löffels eine Mulde im Kreis formen. Die Ränder ebenfalls mit dem Löffel ausformen.

Die Temperatur im Backofen auf 100° C reduzieren.

Die Pavlova ca. 1 1/2 Stunden backen.
Die Ofentür öffnen und die Pavlova vollständig auskühlen lassen.
Rezeptidee:Sweet Paul 01/14
Füllung:
300 g Sahne
100 g Himbeeren
100 g Blaubeeren

200 g Erdbeeren
2 EL Zucker

100 g Erdbeeren mit den 2 EL Zucker pürieren und zur Seite stellen.

Die Sahne steif schlagen und auf die Pavlova geben.

Mit den Früchten belegen und zum Schluss mit das Fruchtpüree verteilen.

Pavlova sofort servieren.
Nach einer riesen Runde auf Inlineskates über einen stillgelegten Flughafen bei uns in Berlin war das schlechte Gewissen an Erschöpfung und Unterzuckerung verstummt und ich habe die Pavlova serviert, bevor es sich erholen konnte. 

Was soll ich sagen? Da war sie auch schon verputzt... So kanns gehen...

Himmlische Pavlova mit Erbeeren, Himbeeren und Blaubeeren

11.04.2014

Über mich

Über mich

Hello!

Ich bin Mareike und bereits seit Februar 2013 dreht sich hier in der Biskuitwerkstatt alles ums Backen, Verzieren, Rezepte entwickeln und Fotografieren. Mal ein aufwändig gestalteter Sweet table, mal mit royal icing verzierte Kekse, Brotboxen mit Pfiff oder leckere Rührkuchen. Ich liebe die Abwechslung und mache am liebsten bunte, helle Fotos. Ich lebe mit meiner kleinen Familie gleich hinter der Berliner Stadtgrenze in einem wunderschönen Häuschen mit Garten. Hier kann ich meine Akkus aufladen und kreative Energie tanken.