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Ich weiß nicht wie es euch geht aber ich mag Kürbis erst seit ein paar Jahren. Und zwar seit dem Zeitpunkt, als ich die erste Kürbiscremesuppe gegessen habe. Davor hatte Kürbis bei mir eher ein schlechtes Image, aus meiner Kindheit erinnere ich mich nur an Kürbis süß-sauer eingelegt aus dem Glas und das mag ich tatsächlich bis heute nicht. Aber in Suppe, aus dem Ofen vom Blech oder am liebsten in Kuchen ist Kürbis aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken. Wie mögt ihr Kürbis am Liebsten?

Für diese kleinen Kuchenquadrate habe ich mein liebstes Pumpkinbars Rezept als Grundlage genommen und mit Schokostückchen und einem leckeren Zimtfrosting variiert. So so gut sage ich euch.

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Pumpkin Bars mit Frischkäse-Frosting:

400 g Kürbismus
2 Eier
215 g Zucker
220 g Mehl
100 ml Öl
1 TL Pumpkin Spice Gewürz
1/2 TL Salz
1 TL Vanilleextrakt
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron

  1.  Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen.

  2. Eine Backform ca. 20x23 cm mit Backpapier auslegen.

  3. Kürbismus, Eier, Zucker, Vanilleextrakt, Salz und Öl in eine Rührschüssel geben und zu einer glatten Masse verarbeiten.

  4. Mehl, Backpulver, Natron und Pumpkin Spice Gewürz mischen und in die Rührschüssel geben.

  5. Alles zu einem homogenen Teig verarbeiten.

  6. Den Teig in die vorbereitete Backform geben und im vorgeheizten Ofen ca. 30-35 Minuten backen.

  7. Stäbchenprobe nicht vergessen!

  8. Den Kuchen auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

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Frosting:

50 g zimmerwarme Butter

120 g Frischkäse

120 g Puderzucker

1/2 TL Zimt

etwas Zimt zum Dekorieren

  1. Für das Frosting die zimmerwarme Butter mit dem Schneebesenaufsatz schaumig schlagen und den Frischkäse dazu geben.

  2. Den Puderzucker und den Zimt unterrühren, bis eine glatte, glänzenede Masse entsteht.

  3. Das Frosting auf den ausgekühlten Kuchen geben und verstreichen. Mit etwas Zimtpulver bestreuen.

  4. Den Kuchen in kleine Quadrate schneiden und servieren.

Pumpkin Bars mit Zimtfrosting

16.10.2020

Ich liebe es mit Kürbismus zu backen und es gibt auf dem Blog schon echt viele Rezepte mit Kürbis. Was aber definitiv noch gefehlt hat ist ein Kastenkuchen mit Kürbismus- Im Marmorkuchenstyle mit Nusskuchen und einem leckeren, dicken Pumpkin-Spice-Guss. Der Kuchen könnte unser neuer Herbst-Liebling werden!

Pumpkin Spice bekommt man mittlerweile auch super gut bei uns zu kaufen, ansonsten könnt ihr es auch easy selbst anmischen. Ich benutze seit Jahren das Rezept nach Marry Kotter. Guckt mal bei ihr auf dem Blog- da steht die genaue Zusammensetzung. Falls ihr so schnell die Gewürze nicht zusammen bekommt, könnt ihr anstatt Pumpkin-Spice auch einfach gemahlenen Zimt verwenden.

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Marmor-Nuss-Kürbiskuchen mit Pumpkin-Spice-Guss:
(für eine Kastenform)

für den Nussteig:
125 g weiche Butter
100 g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz
125 g Mehl
3 TL Backpulver
125 g gemahlene Haselnüsse
125 ml Sahne

für den Kürbisteig:
220 g Kürbismus
1 Ei
110 g Zucker
1 TL Pumpkin-Spice
110 g Mehl
1 Prise Salz
1 TL Vanilleextrakt
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
50 ml Öl
 
für den Pumpkin-Spice-Guss:
1 EL Schmand
1 TL Pumpkin Spice
100 g Puderzucker 
  1. Die Kastenform mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  2. In einer Rührschüssel erst den Teig für den Nusskuchen anrühren und in einer zweiten Rührschüssel den Kürbisteig anrühren.
  3. Dafür jeweils zuwerst Butter bzw. Öl und Zucker schaumig aufschlagen, dann jeweils die Eier dazugeben. Beim Kürbiskuchen jetzt das Kürbismus dazufügen.
  4. Die trockenen Zutaten pro Rezept vermengen und dazugeben.
  5. Zuerst den Nussteig in die vorbereitete Kastenform füllen und dann den Kürbisteig darauf verteilen.
  6. Mit einer Gabel durchmengen, damit der Marmoreffekt entsteht und den Kuchen in den vorgeheizten Backofen schieben.
  7. 45-50 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn an einem Holzstäbchen, das in den Kuchen geschoben wird kein Teig mehr kleben bleibt.
  8. Kuchen auf einem Kuchengitter in der Form auskühlen lassen.
  9. Dann de Guss anrühren.
  10. Dafür Schmand, Gewürz und Puderzucker in eine Schüssel geben, glatt rühren und auf dem Kuchen verteilen.
Verratet ihr mir, was eure liebsten Rezepte mit Kürbis sind? Eher süß? Oder lieber herzhaft?


Es war wirklich mal an der Zeit einen unserer beliebten Feierabendklassiker neu aufzulegen. Und weil man ja nicht immer nur mit Kürbis backen kann, gibt es heute mal wieder ein herzhaftes Rezept. Nicht nur gut zum Feierabend sondern auch an Tagen wie heute, wo ich den ganzen Tag gebacken habe, es nach leckeren süßen Plätzchen riecht und ich ständig irgendwas genascht habe. Ich freue mich schon auf das herzhafte Abendessen gleich.

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Kürbisspätzle mit Röstzwiebeln
(für 2 Portionen)

Spätzleteig:
1 Ei
200 g Mehl
Salz, Pfeffer
100 g Kürbismus
80 ml Wasser

100g geriebener Käse

Spätzlepresse
2-3 EL Butter zum Anbraten

Röstzwiebeln:
1 große oder 2 kleine Zwiebeln
2-3 EL Mehl
Pflanzenöl zum Ausbacken
2 EL gehackte Petersilie zur Deko

1.     Das Ei mit dem Kürbismus und dem Mehl in eine Rührschüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren.
2.     Das Wasser nach und nach dazugeben und unterrühren.
3.     Mit Salz und Pfeffer würzen.
4.     Den Teig ca. 30 Minuten stehen lassen. So kann das Mehl richtig quellen.
5.     In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden.
6.     Im Mehl wälzen und im heißen Öl ausbacken. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
7.     In einem großen Topf ca. 2 Liter Wasser zum Kochen bringen. Wasser gut salzen.
8.     Den Teig in zwei Portionen in die Spätzlepresse füllen und die Spätzle in das noch leicht kochende Wasser drücken.
9.     Die Spätzle abtropfen lassen und anschließend in einer beschichteten Pfanne in der heißen Butter anbraten.
Lasst es euch schmecken. Diese Spätzle sind richtiges November-Wetter-Soulfood.

Kürbisspätzle mit Röstzwiebeln

17.11.2019

Über mich

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Hello!

Ich bin Mareike und bereits seit Februar 2013 dreht sich hier in der Biskuitwerkstatt alles ums Backen, Verzieren, Rezepte entwickeln und Fotografieren. Mal ein aufwändig gestalteter Sweet table, mal mit royal icing verzierte Kekse, Brotboxen mit Pfiff oder leckere Rührkuchen. Ich liebe die Abwechslung und mache am liebsten bunte, helle Fotos. Ich lebe mit meiner kleinen Familie gleich hinter der Berliner Stadtgrenze in einem wunderschönen Häuschen mit Garten. Hier kann ich meine Akkus aufladen und kreative Energie tanken.