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Ich liebe diesen ganzen Süßkram zu Weihnachten wirklich sehr aber hin und wieder braucht man da zwischendurch ja auch mal etwas Herzhaftes. Wie wäre es mit zwei Sorten von Gewürznüssen? Ist übrigens auch ein tolles Geschenk aus der Küche. 

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Curry-Mandeln und Rosmarin Pecannüsse:

1 Eiweiß

200 g Mandeln
½ TL Salz
½ TL Zuckerschoten
½ TL Currypulver
1 TL Ahornsirup
1 Prise Balkanpfeffer oder Chiliflocken

200 g Pecannüsse
2 EL Rosmarinnadeln gehackt
½ TL Salz
½ TL Zucker
1. Ein Backblech mit Backpapier belegen und die Nüsse auf dem Backblech verteilen.
2. Den Ofen auf 150°C Umluft vorheizen und die Nüsse im vorgeheizten Ofen 15 Minuten rösten.
3. Das Eiweiß steif schlagen und den Eischnee halbieren.
4. Die eine Hälfte mit Salz, Zucker, Currypulver, Balkanpfeffer und Ahornsirup vermengen.
5. Die andere Hälfte mit Rosmarin, Salz und Zucker.
6. Die gerösteten Mandeln zur Currymischung und die gerösteten Pecannüsse zur Rosmarinmischung geben.
7. Jeweils gut vermengen und zurück auf das Backblech geben. So verteilen, dass die Nüsse einzeln liegen.
8. Bei gleicher Temperatur weitere 15 Minuten rösten.
9. Komplett auskühlen lassen.






In diesem Jahr hatten wir wieder viele Gartenzucchini und am allerbesten gefallen sie mir, glaube ich, in Kuchen :) . In Essiglake einwecken kann ja jeder, sie aber in Kuchen schummeln ist ein echter Geheimtipp. Kombiniert mit Nüssen und leckerem Zimtguss ist der Kuchen ein echter Hit auf jeder Kaffeetafel. Ich liebe ja so einfachen Kastenkuchen total.
 
Teig:
300 g Zucchini geraspelt
3 Eier
250 g Zucker
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
1 Prise Salz
120 g gemahlene Haselnüsse
80 g geröstete Haselnüsse gehackt
180 ml neutrales Pflanzenöl
200 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
 
Guss: 
250 g Puderzucker
1-2 TL Zimt

Zubehör:
Kastenform
Backpapier
Baumwolltuch
  1. Die Zucchini raspeln und in das Baumwolltuch geben. Das Baumwolltuch oben zusammennehmen und alles in eine Schüssel legen. Ca. 15 Minuten stehen lassen, dann das Tuch zusammen pressen und die Flüssigkeit rauspressen. Die Zucchini zur Seite stellen.
  2. Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.
  3. Die Kastenform mit Backpapier auslegen.
  4. Eier, Salz, Zucker und Bourbon-Vanillezucker in eine Rührschüsel geben und schaumig schlagen.
  5. Mehl, Backpulver und Nüsse mischen und langsam in die Rührschüssel geben.
  6. Das Öl hinzufügen und alles gut verrührenn
  7. Die ausgespressten Zucchini Raspeln unterrühren und den Teig in die vorbereitete Kastenform geben.
  8. Im vorgeheizten Backofen ca 60 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.
  9. Den Kuchen nach dem Backen vollständig auskühlen lassen.
  10. Für den Guss Puderzucker und Zimt vermischen und nach und nach mit Wasser zu einem dickflüssigen Guss anrühren.
  11. Den Guss auf dem Kuchen verteilen und aushärten lassen.

Zucchini-Nusskuchen mit Zimtguss

06.10.2022

Hier kommt ein neuer Kuchen aus der Versuchsküche mit absolutem Lieblingskuchenpotential. Schön fluffiger Nusskuchen mit leckerem Zimtguss. Durch den Schmand im Guss ist der so richtig schon dick und samtig. Herrlich. Geht mit ganz unterschiedlichen Nüssen. Schaut einfach, was ihr noch so im Vorrat habt. Schnell gemacht und ist auch noch nach mehreren Tagen schön saftig.


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Saftiger Nusskuchen mit Zimtguss:
(Blech 26x38cm)
 
für den Teig:
250 g weiche Butter
200 g Zucker
1 Prise Salz
4 Eier
1 TL Vanillepaste
200 g gemahlene, blanchierte Mandeln  
100 g gehackte, geröstete Haselnüsse
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
125 ml Sahne

für den Guss:
3 EL Schmand
300 g Puderzucker
2 EL Sahne
2 TL Zimt
  1. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  2. Das Backblech mit Backpapier auslegen.
  3. Butter, Zucker, Salz, Vanillepaste in eine Rührschüssel geben und schaumig schlagen.
  4. Die Eier dazugeben und unterschlagen.
  5. Mandeln, Haselnüsse, Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Sahne in die Rührschüssel geben. 
  6. Alles zu einem glatten Teig verarbeitenund auf das vorbereitete Backblech geben und glatt streichen.
  7. Im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen.
  8. Kuchen komplett auskühlen lassen.
  9. Für den Guss Schman, Puderzucker, Sahne und Zimt zu einem dickflüssigen Guss verrühren und auf den Kuchen streichen.
  10. Nach Wunsch mit Topping garnieren und servieren.

Saftiger Nusskuchen vom Blech mit leckerem Zimtguss

20.02.2021

Manche Rezepte entstehen ganz spontan. So wie diese extra schokoladigen Brownies mit Rocher. Ich hab die Süßigkeitenschblade aufgeräumt und eine komplette Packung Rocher gefunden und dachte, dass damit Brownies doch einfach perfekt wären. Und ich habe gleich noch ein paar übrig gebliebene Osterhäschen mit verbacken. Die perfekten Resteverwertungsbrownies, die gar nicht danach schmecken.
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Brownies Rocher:
125 g Butter
350 g Schokolade
1 Prise Salz
180 g brauner Zucker
4 Eier
100 g Mehl
16 Rocher

Brownieform 20x23 cm
Backpapier
  1. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  2. Die Backform mit Backpapier auslegen.
  3. Butter und Schokolade in einen Topf geben und schmelzen.
  4. In der Zwischenzeit Prise Salz, braunen Zucker und die Eier in eine Rührschüssel geben und schaumig aufschlagen.
  5. Butter-Schokoladen-Mischung dazugeben und unterrühren.
  6. Das Mehl unterheben.
  7. Die Hälfte vom Teig in die vorbereitete Form geben und die 16 Rochers draufsetzen.
  8. Mit dem übrigen Teig bedecken.
  9. Die Brownies 25-30 Minuten backen.
  10. Auf einem Rost auskühlen lassen.
Die Brownies werden erst nach dem Abkühlen richtig fest, lieber nicht zu lange backen, dass sie noch richtig fudgy sind. Mein Bruder hat gesagt, dass das die besten Brownies sind, die er je gegessen hat. Wenn das kein Kompliment ist :)

extra schokoladige Brownies mit Rocher

25.06.2020


Pünktlich zum bevorstehenden Wochenende gibt es heute ein neues Rezept. Einen klassischen Kastenkuchen mit Erdnussbutter und salzigem Topping etwas aufgemotzt. Wenn ich so einen richtig starken Kuchenhieper bekomme, dann meist auf klassische, einfache Rührkuchen. Wie ist das bei Euch? Eher so klassisch oder doch eher ausgefallen?
Was dann ja auch immer wichtig ist: Das alle Zutaten noch im Vorratsschrank verfügbar sind. Wenn ich nämlich Kuchen will, dann will ich Kuchen. Punkt. Und da viel mir doch ein komplettes Glas Erdnussbutter in die Hände... Was soll ich noch sagen? Das Rezept folgt:

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Erdnussbutter-Kuchen mit Schokostückchen:
150 g weiche Butter
200 g Erdnussbutter
250 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier
50 g Speisestärke
300 g Mehl
3 TL Backpulver
5 EL Milch
100 g Schokodrops

Topping:
60 g gesalzene Erdnüsse
200 g Zartbitterkuvertüre
1 EL Öl

Kastenform
Margarine zum Fetten der Form 
2 EL Mehl 
  1. Den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen.
  2. Eine Kastenform ausfetten und mit dem Mehl ausstreuen. Überschüssiges Mehl abklopfen.
  3. Die weiche Butter mit der Erdnussbutter, dem Zucker und dem Vanillezucker in eine Rührschüssel geben und cremig/schaumig aufschlagen.
  4. Die Eier einzeln dazugeben und rühren, bis die Masse hell und luft wird.
  5. Mehl, Stärkemehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch zum Teig geben.
  6. Die Schokodrops zum Schluss unterheben und den Teig glatt rühren.
  7. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und im vorgeheizten Backofen ca 60-70 Minuten backen.
  8. Wenn Euch der Kuchen oben zu dunkel wird, könnt ihr ihn zum Ende der Backzeit mit Alufolie abdecken.
  9. Den Kuchen etwas abkühlen lassen und dann auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.
  10. Den auskühlten Kuchen mit den Erdnüssen betreuen.
  11. Die Kuvertüre über dem heißen Wasserbad schmelzen, das Öl dazugeben und langsam über die Erdnüsse gießen.
  12. Die Schokolade fest werden lassen.

Genießt das Wochenende ihr Lieben!
Schon seit ein paar Wochen warten viele kleine (Garten-) Walnüsse darauf, geknackt und verarbeitet zu werden.
Und wo könnten sie besser zur Geltung kommen als in diesem saftigen Bananenbrot?!
Dazu noch ein paar knackige Schokostückchen und der Schoko-Nuss-Bananentraum ist perfekt.
Ich habe schon oft die leceren Bananenbrote bei anderen Bloggern und auf Instagram bestaunt und jetzt habe ich mir einfach meine perfekte Rezeptkombination selbst zusammensgestellt. Klappt aber garantiert auch mit anderen Nüssen und ohne Schokolade.
Habt ihr schonmal Bananenbrot gebacken?
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Bananenbrot:
2 Eier
150 g Zucker
225 g Butter
250 g Mehl
8 g Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
150 ml Milch
150 g gehackte Walnüsse
100 g Schokotröpfchen
3 reife Bananen
  1. Den Backofen auf 150°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  2. Eine Kastenform (26cm) ausfetten und ausmehlen.
  3. Butter und Zucker in eine Rührschüssel geben und schaumig aufschlagen. 
  4. Die Eier einzeln dazufügen und gut vermengen.
  5. Mehl, Backpulver, Salz und Zimt mischen und nach und nach in die Rührschüssel geben.
  6. Die Bananen schälen und in einem Blitzhacker zu Mus verarbeiten.
  7. Das Bananenmus und die Milch abwechselnd in die Rührschüssel geben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten,
  8. Schokotröpfchen und gehackte Walnüsse unter den Teig heben.
  9. Den Teig in die voerbereitete Backform füllen und im vorgeheizten Backofen ca. 90 Minuten backen.
  10. Nach ca. 50 Mintuen das Bananenbrot mit Alufolie abdecken, damit es nicht zu dunkel wird.
  11. Das Bananenbrot fertig backen und auskühlen lassen.


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Glasur:
100 g Vollmilchschokolade
1 EL Öl
3 Müsliriegel Schoko-Banane z.B. von Kölln
  1. Die Schokolade in eine Edelstahlschüssel geben und im heißen Wasserbad schmelzen.
  2. Das Öl hinzufügen.
  3. Die Schokolade auf dem ausgekühlten Bananenbrot verteilen.
  4. Die Müsliriegel in Stückchen brechen und das auf das Bananenbrot streuen.

Bananenbrot mit Walnüssen, Schokolade und Müslicrunch

05.05.2017





Ich hatte für dieses lange Wochenende wirklich sehr ausschweifende Pläne: Den Dachboden aufräumen, den Haussockel mit Bitumen anstreichen, um ihn zu isolieren, im Garten sitzen, das Bastelzeugs sortieren, grillen.
Daraus geworden ist: ein Spieleabend mit Freunden, grillen und Kuchen backen. Man muss sich halt den Temperaturen und Wundböen auf der Baustelle und auf dem Dachboden anpassen... Das Grillen fand auch ganz gemütlich eingeklemmt zwischen Auto und Hauswand statt, um so wenigstens ein bisschen Windschutz abzubekommen. Naja. Weigstens ist ein super leckerer Kuchen dabei herausgekommen.

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Rhabarber-Guglhupf mit Mandeln und Cashewkernen:
500 g Rhabarber
250 g weiche Butter
180 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 EL geriebene Zitronenschale
1 Prise Salz
5 Eier
375 g Mehl
4 TL Backpulver
100 g gehackte Mandeln
75 g gehackte Cashewkerne
  1. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  2. Eine Guglhupfform mit 22cm Durchmesser ausfetten und ausmehlen.
  3. Den Rhabarber waschen und ungeschält in Stückchen schneiden. 
  4. Die Butter, den Zucker, Salz und Vanillezucker in eine Rührschüssel geben und mit dem Flachrührer einer Küchenmaschine cremig aufschlagen.
  5. Die Eier einzeln dazugeben und gut unterrühren.
  6. Mehl und Backpulver mischen und nach und nach in die Rührschüssel geben.
  7. Den Rhabarber und die gehackten Nüsse zum Teig geben, unterheben und anschließend den Teig in die vorbereitete Guglhupfform geben.
  8. Im vorhgeheizten Ofen ca. 60 bis 65 Minuten backen.
  9. Sollte der Kuchen zu dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken und zu Ende backen.
  10. Den Guglhupf vollständig auskühlen lassen.

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Glasur:
200 g weiße Kuvertüre
1 EL Öl
Lebensmittelfarbe rosa

Blüten aus Esspapier
  1. Die Kuvertüre in eine Edelstahlschüssel geben und im heißen Wasserbad schmelzen.
  2. Ds Öl dazugeben und den Kuchen mit der Glasur überziehen.
  3. Etwas Glasur übrig behalten, mit der Lebensmittelfarbe rosa einfärben und den Kuchen erneut überziehen.
  4. Den Guglhupf z.B. mit essbaren Blüten oder Sprinkles dekorieren.

Rhabarber-Guglhupf mit Mandeln und Cashewkernen

02.05.2017


Wie verprochen folgt heute nach dem Rote-Beete-Schokoladenkuchen neulich, der zweite Test mit Gemüse im Kuchen. Diesmal gibt es einen hellen Teig mit Zuchini und Haselnüssen. 
Einmal als Sponge für Cupcakes und als Kastenkuchen mit Schokoladen-Glasur. Ich finde beide Varianten absolut lecker!

Zuchini Muffins (Teig reicht für 12 Muffins und einen Kastenkucher 25cm):
100g Haselnüsse
200g Zuchini
3 Eier
350g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1/2 TL Salz
175ml Öl
200g Mehl
1 Päckchen Backpulver

Eine Muffinform ausfetten oder mit Papierförmchen auslegen.
Den Ofen auf 175° Ober-Unterhitze oder 150° Umluft vorheizen.
Haselnüsse im Universalzerkleinerer grob zermahlen. Zuchini waschen, putzen und grob raspeln.

Eier, Zucker, Vanillezucker und Salz mit dem Schneebesen einer Küchenmaschine cremig rühren. Öl nach und nach dazugeben und weiter rühren.
Nüsse, Mehl und Backpulver dazugeben und unterrühren.
Zuchini ausdrücken und unterheben.
Teig in die vorbereiteten Muffin-Formen geben.
Im vorgeheizten Ofen ca. 25 Minuten backen.
Muffuíns vollständig auskühlen lassen.
Rezept: Lecker Bakery Special 2013 No°3 

Frosting aus weißer Schokolade:
400g Philadelphia
80g Butter zimmerwarm
400g weiße Schokolade

Philadelphia mit der Butter glatt rühren.
Die Schokolade in einem Topf über dem Wasserbad schmelzen, kurz abkühlen lassen und unter die Frischkäse-Butter-Masse rühren. Masse im Kühlschrank ca. eine halbe Stunde kalt stellen. In einen Spritzbeutel mit Sternentülle füllen und in gleichmäßigen Kreisen auf die erkalteten Muffins spritzen.
 

Von dem Teig nur einen Esslöffel in jedes Muffinförmchen geben! Sonst quillt alles über.
Ich habe den restlichen Teig in eine 25cm Kastenform gefüllt, die ich vorher mit Backpapier ausgelegt hatte. Den Kuchen ca. 35 Minuten bei gleicher Hitze im Ofen backen lassen. 
Wenn der Kuchen kalt ist, mit geschmolzener Schokolade überziehen.
Der Kuchen ist herrlich saftig!!!

Fazit: Gemüse im Kuchen: Super Idee!! 
 

Über mich

Über mich

Hello!

Ich bin Mareike und bereits seit Februar 2013 dreht sich hier in der Biskuitwerkstatt alles ums Backen, Verzieren, Rezepte entwickeln und Fotografieren. Mal ein aufwändig gestalteter Sweet table, mal mit royal icing verzierte Kekse, Brotboxen mit Pfiff oder leckere Rührkuchen. Ich liebe die Abwechslung und mache am liebsten bunte, helle Fotos. Ich lebe mit meiner kleinen Familie gleich hinter der Berliner Stadtgrenze in einem wunderschönen Häuschen mit Garten. Hier kann ich meine Akkus aufladen und kreative Energie tanken.