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Baby, es gibt Eis. Und dann auch noch meinen Lieblingsnachtisch als Eis verpackt. Besser kann es nun wirklich fast nicht mehr werden finde ich. Praktischerweise ist das Tiramisueis in einer Kastenform gefroren und kann so in Scheiben geschnitten perfekt portiniert werden.

Ich habe die Eismasse in unserer Eismaschine zubereitet. Falls ihr keine Eismaschine habt, die Masse wie beschrieben zusammenrühren, einfrieren und ein paar mal nach eineiger Zeit mit einer Gabe durchrühren, um so die Kristallbildung zu vermeiden. Dann genauso in die Form schichten wie beschrieben.

Tiramisueis:
(für eine Kastenform 30 cm x 11,5 cm)

150 ml Milch
100 ml Sahne
250 g Mascarpone
1 TL Vanilleextrakt
50 g Zucker
1 Päckchen Bourbon Vanillezucker

100 g Löffelbiskuit (ca. 12 Stück)
100 ml starker, kalter Kaffee
Kakaopulver zum Backen

Kastenform
Backpapier
Eismaschine
  1. Milch, Sahne, Vanilleextrakt, Mascarpone und beide Zuckersorten in einer Schüssel verquirlen und in eine Eismaschine füllen. 
  2. Ca. 1 Stunde in der Eismaschine gefrieren lassen.
  3. Die Kastenform mit dem Backpapier auslegen.
  4. Eine Schicht Eis in die Kastenform geben, darauf Löffelbiskuits verteilen und mit etwas Kaffee beträufeln.
  5. Die restliche Eismasse drüber geben und den Boden komplett mit den restlichen Löffelbiskuits belegen. Mit Kaffee beträufeln und für mindestens 3 Stunden in Tiefkühler komplett durchfrieren lassen.
  6. Falls keine Eismaschine vorhanden ist, Eismasse wie oben beschrieben zubereiten, einfrieren und jede Stunde mit einer Gabel durchrühren, um die Kristallbildung zu vermeiden. Dann genauso weiterverfahren.
  7. Vor dem Servieren das Eis auf eine Platte legen, das Backpapier lösen und mit dem Backkakao bestreuen. In Scheiben schneiden und auf Tellern servieren.

Tiramisueis in der Kastenform

24.07.2020

In Amerika sind mit royal icing verzierte Kekse total angesagt. Der vermutlich größte Unterschied zu uns: sie haben ganz viele tolle Rezepte für Ausstechkekse. Ob nun mit Pecannüssen und Ahornsirup, oder Walnüssen oder Streuseln. Und so habe ich ein bisschen rumprobiert und ein Rezept entwickelt, wo die bunten Kofetti Streusel das Backen gut überstehen und noch richtig schön knuspern beim Naschen. Mir gefällt diese Teialternative total gut. und dazu ist der funfetti Look einfach so cool.
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Funfetti cut out cookies:
(für 22 Herzkekse)

125 g Butter
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt
100 g Puderzucker
1 Prise Salz
200 g Mehl
45 g Dr. Oetker Konfetti

Mehl zum Bearbeiten
Herzausstecher
Nudelholz
Backpapier
  1. Butter, Vanilleextrakt, Salz und Puderzucker in eine Rührschüssel geben und schaumig aufschlagen.
  2. Das Ei dazugeben und gut unterrühren.
  3. Das Mehl und die Konfetti Streusel dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
  4. Den Teig mindestens eine Stunde in Folie gewickelt kühl stellen.
  5. Den Backofen auf 190°C Umluft vorheizen und zwei Bleche mit Backpapier belegen.
  6. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsplatte ausrollen und Herzen ausstechen und auf die vorbereitetn Backbleche setzen.
  7. So mit dem kompletten Teig verfahren, bis er aufgebraucht ist.
  8. Im vorgeheizten Ofen nacheinander ca. 9 Minuten goldbraun backen.
  9. Kekse vollständig auskühlen lassen.
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Royal Icing:
2 Eiweiß
ca. 500 g Puderzucker

Lebensmittelfarbe in hellbraun, rosa, tüikis und lila
verschiedene Sprinkles Mixe
Spritzbeutel
  1.  Das Eiweiß in eine fettfreie Rührschüssel geben und schaumig aufschlagen. Den Puderzucker dazugeben, bis die Masse eine gute, feste und Spritzfähige Konsistenz hast.
  2. Das Icing in kleine Schüsseln füllen und mit der Lebensmittelfarbe im gewünschten Farbton einfärben.
  3. Ich habe hier zwei verschiedene Konsistenzen verwendet. Dafür erst die festere Masse einfärben und in Spritzbeutel abfüllen und dann tröpfchenweise mit Wasser verdünnen, bis ihr eine Konsistenz erhaltet, die sich gut in den Zwischenräumen der Randlinien verteilt.
  4. Die Kekese erst mit der festeren Konsistenz umranden und anschließen mit der dünneren Konsistenz ausfüllen.
  5. Mit dem hellbraun erst die Eiswaffel verzieren, dann mindestens 20 Minuten trocknen lassen und die Eistütenstruktur ganz fein aufspritzen.
  6. Weitere 10 Minuten trocken lassen.
  7. Dann mit rosa, türkis und lila die Eistüten garnieren und mit Sreuseln verzieren.
  8. Kekse vollständig trocknen lassen.
Ich finde besonders lecker an diesem Teig, dass die Konfettis so schön knackig sind beim draufbeißen und dass es einfach mal was anderes ist, als nur normale Mürbeteig Plätzchen. Was denkt ihr? Lieber klassisch oder auch mal ausgefallene cut out Cookies?

Es wird längst mal wieder Zeit für ein leckeres Eisrezept. Weil es ja im Moment mit den Eisdielen etwas spärlich gesäht ist und wir versuchen so wenig wie möglich unterwegs zu sein, lohnt es sich in diesem Jahr vielleicht besonders doll, nochmehr Eisrezepte zu Hause auszuprobieren. Heute gibt es selbstgemachte Waffel-Eissandwiches. Super praktisch, weil die Hände blitzesauber bleiben.


Eissandwiches
(für 8 Sandwiches)

Für die Eiscreme:
25 g Kakaopulver zum Backen
80 g Zucker
200 ml Milch
200 ml Sahne
50 ml Likör (z.B. Amarula)

100 g Schokotröpfchen

Eismaschine
  1. Alle Zutaten (bis auf die Schokotröpfchen) in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  2.  Die Masse in eine Eismaschine füllen und ca. 1 Stunde rühren lassen. Dann die Schokotröpfchen dazugeben und 5 Minuten weiter rühren
  3. Die Eismasse in eine Schüssel geben und über Nacht gut durchfrieren lassen.

Für die Waffeln:
(ca. 3 Stück)

65 g weiche Butter
40 g Zucker
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
1 Ei
125 g Mehl
1 Messerspitze Backpulver
90 ml Milch

Öl für das Waffeleisen
Waffeleisen
Pinsel
  1. Butter, Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren.
  2. Ei, Mehl, Backpulver und Milch dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
  3. Das Waffeleisen vorheizen und mit etwas Öl bestreichen.
  4. Nacheinander den Teig zu Waffeln abbacken.
  5. Die Waffeln komplett auskühlen lassen. Dann in die einzelnen Herzchen teilen.
  6. Von der Eiscreme große Kugeln abstechen und je eine Kugel zwischen zwei Waffelherzen positionieren. 
  7. Etwas festdrücken und die Eissandwiches einfrieren.

selbstgemachte Eis-Sandwiches mit Schoko-Likör-Eis

07.05.2020

*Dieser Beitrag enthält Werbung für www.jive-sekt.de

Wie wäre es denn mit einer eiskalten Dessertidee zum Muttertag? Anfang Mai ist das Wetter ja oft schon sehr gut und da ist doch ein erfrischendes Sorbet immer eine gute Idee. Ihr könnt eurer Mama das Sorbet nach einem gemeinsamen Ausflug oder einem selbst gekochten Menu servieren und mit einem Sorbet-gekühltem-Jive mit Kirschblüte anstoßen. Auf sie und euch und einfach alles. Ich finde, wir sollten uns zwischendurch viel mehr Zeit zum Feiern nehmen.
Das Sorbet lässt sich mit und ohne Eismaschine herstellen und ist wirklich sehr unkompliziert. Wenig Zutaten und ein umwerfendes Ergebnis- genauso wünsche ich mir das. Wenn euer Sorbet alkoholfrei sein soll, könnt ihr das Kirschsorbet auch toll mit Jive Holunderblüte alkoholfrei aufgießen. 
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Kirschsorbet mit Jive mit Sekt und Kirschblüte:
(für 4-5 Portionen)
400 g TK Sauerkirschen
70 g Zucker
50 ml Wasser
50 ml Jive mit Sekt und Kirschblüte
  1. Die Sauerkirschen auftauen lassen und mit dem Zucker, Wasser und Sekt in einen Topf geben und ca. 5 Minuten köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  2. Die Masse fein pürieren. Wenn das Sorbet komplett stückchenfrei sein soll, könnt ihr die Masse durch ein Sieb streichen. Da ich das ganz gerne mag, wenn zwischendurch ein paar Kirschstücke zu merken sind, habe ich sie nur püriert.
  3. Masse 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  4. Danach in die Eismaschine füllen und ca. eine Stunde cremig rühren. Alternativ in einer Box einfrieren und jede halbe Stunde mit einer Gabel umrühren, bis das Sorbet vollständig gefroren ist. Durch das Umrühren wird die Kristallbildung verhindert.
  5. Sorbet-Kugeln in Gläser geben und mit Jive mit Sekt und Kirschblüte angießen.
Das Sorbet ist herrlich fruchtig und die Sauerkirschen in Verbindung mit dem Jive sind genau das richtige Maß zwischen sauer und süß. Also schnappt euch eure Mamas, oder genau denjenigen, den ihr am Muttertag bei euch haben wollt und sagt ihm, wie sehr ihr ihn mögt und als Beweis packt ihr einfach eine Riesenportion Kirschsorbet oben drauf. Prost ihr Lieben!
*Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Jive entstanden. Vielen Dank für den netten und kreativen Austausch und die Möglichkeit, mich frei auszutoben.

Kirschsorbet mit Jive* - eine Dessertidee zum Muttertag

27.04.2019


Passend zu den tropisch heißen Temperaturen bringe ich Euch heute eine tolle Eisidee mit. 

Die eignet sich perfekt als Dessert, zum Kaffee oder auch zwischendurch- ganz wie Ihr mögt. Oder einfach mehrmals am Tag. 

Und Ihr könnt nach Lust entscheiden- ob fruchtige Eisfüllung oder doch lieber Schokolade? 

Was ist Eure Lieblinseissorte überhaupt?
 

Die Macarons-Schalen lassen sich wundervoll vorbereiten und lassen sich ruckzuck zu einem schnellen Eissandwich aufpimpen.




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Macaronsschalen:
(für ca. 5 große Doppelschalen)



135 g gemahlene Mandeln
225 g Puderzucker
110 g Eiweiß
30 g Zucker
Lebensmittelfarbe in pink 
Nonpareilles in weiß
Fertiges Eis z.B. Strawberry Cheesecake von Häagen Dazs 


Den Puderzucker und die gemahlenen Mandeln in der Küchenmaschine zusammen sehr fein mahlen.


Das Eiweiß mit der Prise Salz schaumig schlagen und den Zucker dabei langsam einrieseln lassen. Die Lebensmittelfarbe am Besten jetzt dazu geben.
Die Masse steif schlagen.



Anschließend Puderzucker und Mandeln vorsichtig unterheben.



Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gleichmäßige große Kreise spritzen.
Ihr könnt Euch zum Beispiel mit einem Unterteller o.ä. die Größe Eurer Eisscheiben auf dem Backpapier maakieren.


Das Blech vorsichtig auf die Arbeitsplatte schlagen, so verteilt sich die Masse sehr gleichmäßig.






Die Macarons 30 Minuten bei Zimmertemperatur trocknen lassen und dann bei 140° C Umluft im vorgeheizten Ofen 30 bis 35 Minuten trocknen lassen.
Nach ca. 10 Minuten Trockenzeit die Nonpareilles auf die Macraons-Schalen streuen.



Die Macaronsschalen vollständig auskühlen lassen.


Das Eis in der Packung lassen und mit einem sehr scharfen Messer- ich habe ein Brotmesser genommen- in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden.

Die Banderole vom Eis lösen und eine Scheibe Eis zwischen zwei Macarons-Hälften legen. Sofort servieren.


Fruchtige Macaron- Eissandwichs {Pimp your Macarons}

07.08.2015


Was passt am diesem knallermäßigen Sommerwochende besser zu einem gemütlichen Nachmittag auf dem Balkon oder der Terrasse?

Richtig ein Eis. Oder zwei. Oder viele.

Vermutlich habt Ihr bei dem heißen Wetter nicht so richtig Lust den Herd anzuschmeißen?!

  
Ich verrate Euch etwas: die Macarons-Schalen kann man wundervoll vorbereiten, wenn die Temperaturen nicht jenseits der 30°C liegen und das Fernseh-Programm mal wieder zu wünschen übrig lässt.

Luftdicht verpackt halten die Schalen sich problemlos und Ihr zaubert im Handumdrehen zauberhafte Eistüten-Macarons, die für Schnappatmung beim Besuch führen werden. Das habe ich bereits für Euch gestestet :)


Beim Sichten meiner Bilder auf der Kameraspeicherkarte habe ich neulich festgestellt, dass ich seit einiger Zeit absolut im Macarons-Fieber zu sein scheine. Mittlerweile ist jeder zweite Beitrag fast ein Macarons-Post.

Sie sind aber auch so abwechslungsreich und zauberhaft. Und lecker. Ich bekomme gar nicht genug davon und ich hoffe, dass es Euch ähnlich geht.


Heute habe ich Euch Eistüten-Macarons mitbegracht. 

Im ersten Versuch hatte ich versucht, die Eistüte und die "Eiskugel" aus Macarons-Masse zu spritzen- im ungebackenen Zustand sah es noch ziemlich viel versprechend aus- das hatte sich dann allerdings nach dem Backen erledigt. 

Eine neue Idee musste her und so entstand die Kombination von Waffel und Macarons.


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Eistüten-Macarons:
(für ca. 60 Macaronsschalen, also 30 Stück)
135 g gemahlene Mandeln
225 g Puderzucker
108 g Eiweiß
30 g Zucker
1 Packung Eiswaffeln
 


Den Puderzucker und die gemahlenen Mandeln in der Küchenmaschine zusammen sehr fein mahlen. Die Puderzucker-Mandel-Masse durch ein feines Sieb streichen.


Das Eiweiß mit der Prise Salz aufschlagen und den Zucker dabei langsam einrieseln lassen. Die Masse steif schlagen.
Anschließend die Puderzukcer-Mandel-Masse vorsichtig unterheben.

Die Macarons-Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gleichmäßige Kreise spritzen.
Das Blech vorsichtig auf die Arbeitsplatte schlagen, so verteilt sich die Masse sehr gleichmäßig.

Die Macarons 30 Minuten bei Zimmertemperatur trocknen lassen und dann bei 140° C Umluft im vorgeheizten Ofen 18 Minuten trocknen lassen.
Die Macaronsschalen vollständig auskühlen lassen.
Die Eiswaffeln in Eistüten-Form zuschneiden.


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Nougat-Ganache:
250 ml Sahne
160 g Zartbitterschokolade
75 g Nougat

Die Sahne in einen Topf geben und aufkochen lassen.

Den Topf vom Kochfeld ziehen und das Nougat und die Schokolade in den Topf geben. Mit einem Schneebesen verrühren, bis alles komplett aufgelöst ist.

Die Ganache komplett auskühlen lassen. Am besten über Nacht.

Mit dem Handrührer kurz aufschlagen und in die Macarons füllen.

Eine Eiswaffeln mit zwei Macarons-Hälften befestigen.

Eistüten-Macarons mit Nougat Ganache [Eiszeit]

07.06.2015



Den Blog von Anne von Chèvre culinaire hab ich erst vor ein paar Monaten entdeckt. Ich mochte gleich ihre Art zu schreiben und ihre Fotos sind einfach immer umwerfend schön.
Bis heute verfolgt mich der Ohrwurm von "Milkshake" von der Sängerin Kelis, den sie neulich in einen Post eingebaut hat.
Anne kommt auch aus Berlin, genau wie ich und ich hoffe, dass wir uns bald auch mal persönlich kennenlernen.

Mango Kokossorbet (Vegan)

03.06.2014


Ich weiß, gerade haben sich die tropisch heißen Temperaturen etwas abgekühlt. Aber zum Ende der Woche soll es zumindest hier in Berlin wieder ziemlich heiß werden..
Deshalb schon mal zum vormerken:
Zitronen-Mascarpone-Joghurt-Eis. Besonderer Frische-Kick: eingefrorene Johannisbeeren.

Zitronen-Mascarpone-Eis mit Johannisbeeren

11.08.2013

Über mich

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Hello!

Ich bin Mareike und bereits seit Februar 2013 dreht sich hier in der Biskuitwerkstatt alles ums Backen, Verzieren, Rezepte entwickeln und Fotografieren. Mal ein aufwändig gestalteter Sweet table, mal mit royal icing verzierte Kekse, Brotboxen mit Pfiff oder leckere Rührkuchen. Ich liebe die Abwechslung und mache am liebsten bunte, helle Fotos. Ich lebe mit meiner kleinen Familie gleich hinter der Berliner Stadtgrenze in einem wunderschönen Häuschen mit Garten. Hier kann ich meine Akkus aufladen und kreative Energie tanken.