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Posts für Suchanfrage Hefeteig werden nach Datum sortiert angezeigt. Nach Relevanz sortieren Alle Posts anzeigen
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Ich wollte seit Ewigkeiten Streuselschnecken selbst machen und was soll ich sagen: sie sind so gut geworden. Perfekte Kombi auch mit der Marmelade in der Mitte, den frischen Blaubeeren und dickflüssigen Zuckerguss. Ein neuer Favorit bei uns.

Streuselschnecken mit Blaubeeren:
(für 12 Stück)
 
Hefeteig:
150 ml Milch
22 g Hefe
7 g Zucker
 
375 g Mehl 550
45 g Zucker
90 g weiche Butter
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
 
Streuselteig:
300 g Mehl 450
60 g Zucker
200 g weiche Butter
1 Päckchen Vanillezucker
 
100-150 g Blaueermarmelade 
200 g Blaubeeren

Guss:
200 g Puderzucker
Wasser
  1. Für den Hefeteig 150ml Milch lauwarm erwärmen und 7 g Zucker und die Hefe dazugeben. Rühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat.
  2. Mehl, Zucker, Butter, Salz und Vanillezucker in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken vermischen.
  3. Die Milch-Hefe-Mischung dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
  4. Den Teig zu einer Kugel formen, in eine Schüssel legen, mit einem feuchten Tuch abdecken und an einem geschützten Orte ca 1,5 h gehen lassen.
  5. Für den Streuselteig alle Zutaten in eine Schüssel geben und grob verkneten, bis sich der Teig zu Streusel formt. Kalt stellen, bis zur Weiterverarbeitung.
  6. Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen.
  7. Den Teig wiegen und in 12 gleich große Stücke teilen.
  8. Stücke einzeln rundwirken und dann ausrollen.
  9. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen und die Hefeteilchen darauf setzen.
  10. Jeden Teigkreis mit 1,5 TL Blaubeermarmelade bestreichen. Die Ränder dabei frei lassen.
  11. Mit Blaubeeren belegen. Die Streusel darauf verteilen.
  12. Im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten goldbraun backen.
  13. Auskühlen lassen.
  14. Aus dem Puderzucker mit Wasser dickflüssigen Zuckerguss anrühren und über den Streuselschnecken verteilen.

 

Streuselschnecken mit Blaubeeren

29.01.2025

Zimtschnecken an sich sind ja eh schon immer eine gute Idee. Diese Variante in pink mit Himbeerfrosting ist so unverschämt gut, die müsst ihr probieren. Der Teig ist super soft, die Zimtfüllunf köstlich süß und dazu das süß-saure Himbeerfrosting. Einfach köstlich.
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Pinke Zimtschnecken:
(12 Stück)
 
Teig:
500 g Weizenmehl 550
42 g frische Hefe
1 Prise Salz
200 ml Mich
1 Ei
75 g Zucker
75 g zimmerwarme Butter
Lebensmittelfarbe in pink
 
Füllung:
100 g weiche Butter
100 g Zucker
3 TL Zimt
optional 70 g weiße Schokodrops

Frosting:
70 g Himbeermark
50 g Puderzucker
180 g Frischkäse
 
Deko:
12 Himbeeren
Schokotäfelchen
  1. Milch lauwarm erwärmen, Hefe hineinbröckeln und auflösen.
  2. Die Milch-Hefe-Mischung zu den trocknen Zutaten gießen und mit dem Knethaken der Küchenmaschine gut verrühren. 
  3. Jetzt die Lebensmittelfarbe dazugeben, damit sich der Teig gut gleichmäßig einfärben kann.
  4. Das Ei hinzugeben und gut unterrühren. Die Butter in Flöckchen hinzufügen und alles verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
  5.  Den Hefeteig an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen, bis sich sein Volumen deutlich vergrößert hat.

 

  1. Für die Füllung weiche Butter mit Zucker und Zimt verrühren, bis eine dickliche Paste entsteht.
  2. Wenn der Teig gut aufgegangen ist, auf die bemehlte Arbeitsplatte kippen und mit dem Nudelholz zu einer rechteckigen Platte ausrollen.
  3. Mit der Zimtfüllung bestreichen. Die Schokodrops gleichmäßig verteilen.
  4. Eine Auflaufform mit Butter einstreichen.
  5. Den Backofen auf 175° Umluft vorheizen.
  6. Teigplatte über die lange Seite zu einer Rolle aufrollen und in 12 Scheiben schneiden.
  7. Die Zimtschnecken in die Auflaufform setzen und im vorgeheizten Backofen ca 15 Minuten backen.
  8. Auskühlen lassen.
  9. In der Zwischenzeit das Frosting anrühren. Dafür das Himbeermark mit Frischkäse und Puderzucker verrühren.
  10. Wenn die Zimtschnecken angekühlt sind, mit Frosting bestreichen und mit Himbeeren und Schokotäfelchen garnieren.

pinke Zimtschnecken mit Himbeerfrosting zum Valentinstag

15.05.2023


Schon als ich vor einiger Zeit die Rainbow Bagels gebacken habe, hatte ich die Idee zu diesen Hefeosternestern in pastell. Da war aber eher so Herbst und deshalb musste ich noch etwas warten. Dieses Jahr hatte ich es dann irgendwie vergessen- Corona, Kontaktverbot, Hefeknappheit und so. Ihr wisst genau, was ich meine. Heute hatte ich dann irgendwie einen Motivationsschub und habe meine Idee doch noch fix umgesetzt.

Und ich meine, sehen die Hefekränze nicht traumhaft aus? Klar, ist keine komplett neue Idee an sich. Geflochtene Hefekränze mit einem Ei in der Mitte- aber in pastell? Also ich bin total begeistert. Was denkt ihr?

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Osternester aus Hefeteig in pastell:
(für 6 Stück)
Teig:
260 g Mehl 550
1 Prise Salz
60 g Zucker
60 g zimmerwarme Butter
60 g Quark
2 Eier
50 ml Milch
20 g Hefe

Lebensmittelfarbe in gelb, blau und rosa
6 ausgeblasene Eier
2 EL ÖL 
Mehl zum Bearbeiten

Eistreiche:
1 Eigelb
2 EL Milch
Hagelzucker
  1. Die Milch lauwarm erwärmen und die Hefe darin auflösen.
  2. Mehl, Salz, Zucker, Eier und Butter in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken vermengen.
  3. Die Hefemischung dazufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
  4. Den Teig in drei Teile teilen und in gelb, rosa und blau einfärben. Dazu die Teige am Besten mit der Hand durchkneten, bis die Farbe gut verteilt ist.
  5. Wenn die Teige zu klebrig sind, etwas Mehl zur Bearbeitung dazunehmen.
  6. Die Teige je zu einer Kugel formen, in drei Schüsseln legen, mit einem feuchten Küchtentuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.
  7. Nach der Gehzeit jede Teigkugel in 6 gleichgroße Stücke teilen.
  8. Für jeden Hefekringel ein Stück Teig des blauen, gelben und rosafarbenden Teiges zu einer langen Schlange rollen, die drei Teigstangen miteinander verflechten und zu einem Kranz formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen.
  9. So mit allen Teigstücken verfahren.
  10. Die ausgepusteten Eier bis zur Hälfte mit Öl einstreichen und je ein Ein in jedes Nest setzen.
  11. Erneut abdecken und weitere 30 Minuten gehen lassen.
  12. Den Ofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  13. Die Hefenester mit einer Mischung aus einem Eigelb und 2 EL Milch bestreichen und mit Hagelzucker bestreichen.
  14. Im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten goldbraun backen.
  15. Nach dem Backen könnt ihr die Eier einfach rausnehmen und mit gefärbten Ostereiern ersetzen.


Ich drücke euch die Daumen, dass ihr demnächst etwas Hefe ergattern könn um diese luftig leichten Teilchen nachzubacken. Sie schmecken super gut mit Butter und Marmelade. Ob nun zu Ostern oder einfach zu einem schönen Frühstück.

geflochtene Osternester aus Hefeteig in pastell

30.03.2020


Ja ich gebe es zu. Ich habe offensichtlich eine Vorliebe für Kürbisrezepte. Vor allen Dingen für süße Kürbisrezepte.Und weil die Möglichkeiten so unbegrenzt sind und ein Kürbis-Heferezept auf dem Blog noch gefehlt hat, gibt es heute die leckersten, softesten süßesten Hefeknoten mit Kürbisfüllung, die ich je hatte. Im Büro hat die mögliche Füllung der Knoten für ganz schön Gespächsstoff gesorgt... Allerdings hat niemand den Kürbis erraten. Dafür waren die kleinen Teilchen so fix verputzt, dass ich fast keins mehr abbekommen hätte.
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Kürbis-Hefe-Knoten:
(für 16-18 Stück)

Teig:
500 g Mehl (Typ 405 oder 550)
80 g Zucker
1 Prise Salz
50 g weiche Butter
1 Würfel (42g) Hefe
250 ml lauwarme Milch
1 TL gemahlener Kardamom oder gemahlener Zimt

zum Bestreichen:
1 Eigelb
1 EL Sahne 

Pumpkinbutter:
(Rezept von www.marrykotter.de)

400 Kürbispüree
140 ml naturtrüber Apfelsaft
1 EL Pumpkinspicegewürz
150 g Zucker
Saft einer 1/2 ausgepressten Zitrone
1 Prise Salz
  1. Für den Hefeteig die Hefe zusammen mit dem Zucker in eine Schüssel geben und etwas zerdrücken. Stehen lassen, bis die Hefe sich verflüssigt hat.
  2. Mehl, Salz, Kardamom oder Zimt, lauwarme Milch und weiche Butter in eine Rührschüssel geben und gut vermengen.
  3. Hefe-Zucker-Mischung dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
  4. Den Teig mit einem feuchten Tuch abdecken und zwei Stunden bei Zimmertemperatur oder eine Stunde an einem warmen Ort bei ca. 45°C gehen lassen.
  5. Während der Wartezeit die Pumpkinbutter zubereiten.
  6. Das Kürbispüree mit dem Apfelsaft in einen Topf geben und verrühren.
  7. Die übrigen Zutaten dazugeben und unter Rühren bei mittlerer Hitze ca. 30 Minuten einköcheln, bis die Pumpkinbutter eingekocht ist.
  8. Pumpkinbutter abkühlen lassen. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
  9. Den Hefeteig nach der Gehzeit auf die bemehlte Arbeitsplatte legen und in 16-18 gleichmäßige Stücke teilen.
  10. Die einzelne Stücke nacheinander zu kleinen Rechtecken ausrollen, mit der Pumpkinbutter bestreichen und von der langen Seite aufrollen.
  11. Die Rolle mit einem scharfen Messer der Länge nach einschneiden, an einer Seite nicht durchneiden. Die beiden Stränge miteinander verzwirbeln und die Enden gut andrücken, so dass kleine Knoten/Kränze entstehen. So mit allen Teigrechtecken verfahren.
  12. Die Knoten/Kränze mit etwas Abstand auf die vorbereiteten Backblech setzen.
  13. Das Eigelb mit der Sahne verschlagen und die fertigen Hefeteilchen damit einstreichen. Die fertigen Knoten/Kränze nochmal 10 Minuten gehen lassen.
  14. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  15. Die Hefeteilchen je nach Größe 12-15 Minuten goldbraun backen. 

















süße Hefeknoten mit würziger Kürbisfüllung

16.10.2019

Im November waren wir für ein paar Tage in NYC. Schon mehrere Monate vor der Reise habe ich angefangen, auf allen Kanälen die besten Tipps und Tricks für einen unvergesslichen Aufenthalt in New Yor City zu sammeln. Schnell wurde klar, dass der Städtetrip vor allen Dingen sehr foodlastig werden wird und so habe ich auf Googlemaps unzählige kleine grüne Fähnchen gestezt. Vor Ort haben wir dann die Tage etwas vorgeplant und uns anhand der unzähligen Ziele durch Manhattan gearbeitet.

Und was soll ich sagen? Bis auf einen Laden haben wir alles geschafft, was ich mir vorgemerkt hatte. Ich wollte so gerne in den Laden mit dem essbaren Keksteig aber der lag wirklich nur an einem einzigen Tag auf unserer Route und da hab ich Dussel das vollkommen verschwitzt. Das war wirklich sehr ärgerlich. Dafür ist es uns aber noch am letzten Morgen gelungen, einen großartigen Bagelladen zu finden. Und ich konnte den heißersehnten Regenbogenbagel von meiner To-eat-Liste abhaken. Seitdem wollte ich diese hübschen Teile unbedingt selbst ausprobieren, bin gestern spontan super früh aufgestanden und habe zum Frühstück Rainbowbagels gebacken. Ich sag mal so: sie sind wirklich sehr gut angekommen.
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Regenbogen-Bagels:
(für 18 Bagels)
30 g Zucker
530 ml lauwarmes Wasser
1 Würfel frische Hefe
20 g Salz
1 Kilo Mehl 550

1 EL Zucker
Mehl zum Teig ausrollen
Nudelholz
Lebensmittelfarbe (Paste) in gelb, orange, pink, hellgrün und türkis
2 Bleche mit Backpapier
Leinentuch (feucht)
  1. Zucker und lauwarmes Wasser verrühren, die Hefe hineingeben und rühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Die Mischung 5 Minuten stehen lassen.
  2. Mehl und Salz in eine Rührschüssel geben und vermengen.
  3. Die Hefe-Mischung zum Mehl geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Das kann 5 bis 10 Minuten dauern.
  4. Den Teig in eine Schüssel geben, mit dem feuchten Leinentuch abdecken und an einem warmen Ort mindestens eine Stunde gehen lassen.
  5. Nach einer Stunde sollte sich das Teigvolumen erheblich erhöht haben. Wenn der Teig noch nicht ausreichend aufgegeangen ist, einfach weitere 30 Minuten gehen lassen.
  6. Den Teig in 5 gleiche Portionen teilen und jede Teigkugel mit einer Farbe kräftig einfärben. Das geht wirklich sehr sehr schwer und dauert etwas, bis sich der Hefeteig komplett durchgefärbt hat. Beim nächsten Mal werde ich versuchen, die Farbe früher dazuzugeben.
  7. Die Teigkugeln auf ein Blech mit Backpapier setzen, mit dem feuchten Küchentuch von vorhin abdecken und 15 Minuten stehen lassen.
  8. Jede Teigkugel einzeln auf der leicht bemehlten Arbeitsplatte zu einem Viereck/Kreis ausrollen. Die Teigplatten je nach Farbverlauf-Wunsch aufeinander stapeln, mit dem Tuch bedecken und 15 Minuten gehen lassen. Durch das erneute Gehen stellen wir sicher, dass die Teigschichten nachher gut zusammenhalten.
  9. Die Teigplatte in 2-3 cm breite Streifen schneiden, dann die Streifen in Stücke ca. 115 g schwer teilen.
  10. Die Teigstreifen verzwirbeln, zu einem Kreis drehen und die Enden gut zusammendrücken. 
  11. Ein großen Kochtopf mit Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Den EL Zucker einstreuen.
  12. Auf die vorbereiteten Backbleche setzen und ein allerletztes Mal abdecken und 15 Minuten gehen lassen.
  13. Ich hatte zwei Backbleche mit je 9 Bagels.
  14. Den Backofen auf 210° Ober-Unterhitze vorheizen.
  15. Die Bagels nacheinander in das leicht köchelnde Wasser geben und pro Seite 1 Minute köcheln lassen. Herausnehmen und auf die vorbereiteten Backbleche setzen.
  16. Nacheinander im vorgeheizten Backofen ca. 18-20 Minuten backen. Um die Farbe noch knalliger zu erhalten, könnt ihr die Bagels nach der Hälfte der Zeit umdrehen, dann werden sie oben nicht so dunkel.

Ich verspreche Euch, dass sich die aufgewendete Armkraft auf jeden Fall lohnt. Die Bagels sind außen ein bisschen knusprig und innen richtig schön soft und chewy. Und die Farben sind wirklich der Oberknaller. Ich bin immer noch absolut hingerissen.
Würde euch dazu eigentlich ein süßer Aufstrich mit Sprinkles interessieren? Dann würde ich mich am nächsten WE nochmal in die Versuchsküche wagen...

Rainbow Bagels - eine Regenbogen Frühstücksidee

04.02.2019


Heute ist schon Sonntag und ab Morgen geht es für mich wieder zur Arbeit. Seit ein paar Jahren versuche ich jedes Jahr, mir die erste Woche des neues Jahres freiunehmen. Es hat etwas total Ruhiges und Entspannendes nach den verrückt vollen Vorweihnachtstagen und es fühlt sich auch immer so schön neu an. Unverbraucht irgendwie.

Wir haben die Zeit genutzt und die Weihnachtsdeko wieder auf den Dachboden verbannt, ausgemistet, Sperrmüll weggefahren, haben endlich eine Duschwand ausgesucht und einen Harry Potter Filmmarathon veranstaltet. Das Jahr kann nicht besser starten, finde ich.

Natürlich gab es auch jede Menge Kuchen. Und dieser Hefe-Streusel-Pudding-Kuchen hat unser Herz sofort im Sturm erobert. Ein leckerer Klassiker, der perfekt zum Sonntagskaffee passt. Gut, dass noch ein paar Stücke für heute Nachmittag da sind.

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Gefüllter Streuselkuchen mit Vanillepudding:
(für 1 Blech)

für den Pudding:
1500 ml Milch
2 Päckchen Puddingpulver Sahne oder Vanille
6 EL Zucker

3 EL Schmand

für den Teig:
150 ml Milch
30 g frische Hefe
1 Ei
400 g Mehl
50 g Zucker
50 g weiche Butter
1 Prise Salz

für die Streusel:
250 g Mehl
125 g Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
175 g Butter
  1. Ein tiefes Backblech mit etwas Butter oder Magarine ausfetten.
  2. Für den Pudding den Zucker und das Puddingpulver mit 200 ml der Milch glatt rühren. Die restliche Milch in einen Topf geben und aufkochen lassen. Das angerührte Puddingpulver mit einem Schneebesen unterrühren und noch einmal kurz aufkochen lassen. Den Pudding vom Herd nehmen und mit Frischhaltefolie belegen, damit sich keine Haut bildet.
  3. Für den Teig die Milch kurz in der Mikrowelle erwärmen, bis sie lauwarm ist. Die Hefe zu der lauwarmen Milch geben und durch Rühren auflösen. Mehl, Zucker, Salz, das Ei und die weiche Butter in eine Rührschüssel geben und gut vermengen. Die Hefe-Milch dazugeben und alles zu einem homogenen Teig verarbeiten. Den Teig an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.
  4. Für die Streusel alle Zutaten in einen Schüssel geben und mit den Händen oder einem Knethaken zu einem Teig verarbeiten.
  5. Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  6. Den Hefeteig nochmal kurz durchkneten und auf dem vorbereiteten Backblech gleichmäßig ausrollen.
  7. Den Pudding mit den 3 EL Schmand verrühren und auf dem Hefeboden glatt streichen.
  8. Die Streusel in der Hand grob zerbröseln und auf dem Pudding verteilen.
  9. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen 35 bis 40 Minuten goldbraun backen.
Lasst es euch schmecken und einen wundervollen Restsonntag für euch!

gefüllter Streuselkuchen mit Vanillepudding

07.01.2018




Oft bemerke ich Trends erst, wenn die "wahren" Trendjäger eben genau diesen Trend schon wieder auf ihrer "Was ist Out-Liste" führen. 

Ging mir aktuell bei den Trends "Kupfer" und "Neon" so. Finde ich immer noch wahnsinnig cool und trendy, obwohl es eher 2014 ist [hab ich gelesen]

Das kümmert mich im Allgemeinen jedoch relativ wenig, weil kein Fashion-Blog und so. Ich trag einfach das, was mir gefällt.

Wo ich wirklich deutlich schneller bin: Food-Trends. Wenn Euch jetzt in den Kopf schießt "Pulled Pork- kenn ich schon längst." Dann sag ich dazu nur: Ich auch ... Es war nur bisher zu lecker und zu schnell verputzt,  als dass ich geschafft hätte, noch irgendeinen ansehnlichen Rest zu ergattern um ihn anschließend Blog-tauglich zu fotografieren.

Deshalb heute ganz frisch für Euch ein Pulled Pork Burger mit Rotkohlsalat.  

Und Ihr so alle: Yeah!!
 

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Burger Buns (ca. 12 Stück) :
230 ml Mich
100 ml Wasser
55 g Butter
560 g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe oder 1/2 Würfel frische Hefe
25 g Zucker
9 g Salz
1 Ei
Sesam nach Wunsch
Wenn Ihr frische Hefe benutzt, dann zerdrückt den halben Würfel in der angegeben Menge Zucker. Nach kurzer Zeit wird die Hefe flüssig und lässt sich so toll weiter verarbeiten.

Wasser und Milch abmessen und die Butter in der Mikrowelle darin auflösen.

Mehl, Salz und das Ei in einer Rührschüssel mit dem Knethaken vermengen.

Das Milch-Wasser-Butter-Gemisch dazugeben und verkneten.

Hefe dazugeben und so lange kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Den Hefeteig zu einer Kugel formen, in eine Schüssel legen, mit einem feuchten Küchentuch überdecken und an einen warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich sein Volumen deutlich vergrüßert hat.

Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen.

Zwei Backbleche mit Backpapier belegen.

Mit den Fingern Teigkugeln abzupfen und zu Kugeln rollen.
Mit genügend Abstand auf die vorbereiteten Backbleche setzen und die Teigkugeln nochmal 10 Minuten gehen lassen.

Die Burger Buns mit etwas Wasser oder einem verschlagenen Ei bestreichen und nach Belieben mit Sesam bestreuen.

Die Burger Buns im vorgeheizten Ofen ca. 25 Minuten pro Blech backen.






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Pulled Pork:
1,2 kg Schweinenackenbraten
150 ml Apfelsaft
25 ml Apfelessig

für die Marinade:
1 EL Paprikapulver
1 TL Chiliflocken
1 TL Konoblauchgranulat
1 TL Zwiebelgranulat
1/2 TL Pfeffer
1/4 TL TL Oregano, getrocknet
1 TL Salz
1 EL brauner Zucker

300 ml Barbecuesoße



Die Zutaten für die Marinade miteinander vermengen und das Fleisch damit sorgfältig einreiben. Das marinierte Fleisch in einen Gefrierbeutel geben und über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

Am nächsten Tag den Apfelsaft und den Apfelessig in den Slowcooker geben, das Fleisch aus dem Gefrierbeutel nehmen und in den Topf legen. Etwa sieben Stunden auf Stufe HIGH garen und das Fleisch nach der Hälfte der Zeit einmal wenden.


Nach Ablauf der Zeit das Fleisch aus dem Sud nehmen, in Alufolie schlagen und ziehen lassen, Mit zwei Gabeln zerzupfen und mit der Barbecuesoße und etwas von dem Sud vermengen.

Rezept: http://www.crockpot-rezepte.de/2014/aus-dem-slowcooker-pulled-pork/

Für Tipps und Tricks mit dem Slowcooker besucht unbedingt den Blog von Gabriele. In vielen Stunden habe ich mich durch Ihre Geschichten, Rezepte und Slowcooker-Empfehlungen geklickt und habe mich mit ihrer virtuellen Hilfe für diesen Slowcooker entschieden. 

Letztes Jahr zu Weihnachten ist er bei uns eingezogen und wurde natürlich sofort ausprobiert (ich hatte dazu natürlich auch alle Zutaten dazu geschenkt, Feiertage und so- Läden zu- Ihr versteht). 
Den herrlichen Geruch beim Aufwachen (nachdem wir den Slowcooker um 07.00 Uhr befüllt hatten, sind wir nochmal zurück ins Bett) werde ich nie vergessen. Er gehört jetzt fest zu unseren Weihnachtstraditionen.



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Rotkohlsalat:
1/2 Rotkohl
Zucker, Salz
3 EL Weißweinessig
3 EL Rapsöl

Den Rotkohl in sehr feine Streifen schneiden oder mit Hilfe einer Küchenmaschine klein hächseln.

Den Rotkohl in eine große Schüssel füllen. Salz, Zucker, Essig und Öl dazugeben und den Kohl mit den Händen sehr gut durchkneten, bis der Kohl deutlich weicher wird.

Den Rotkohlsalat möglichst über Nacht durchziehen lassen. Am nächsten Tag den Salat abschmecken und eventuell mit Salz und Öl nach würzen.



Die Burger Buns aufschneiden, mit Pulled Pork, Rotkohlsalat und nach Wusch noch mit grünem Salat belegen.

Das Pulled Pork ist so saftig und schmeckt himmlisch mit dem Rotkohlsalat zusammen. 

Mein Tipp: perfektes Gäste-Essen- alle Komponenten lassen sich toll vorbereiten und mit Hilfe des Slowcookers lässt sich die Zeit für das Fleisch perfekt planen.



Die erste Arbeitswoche ist für die Meisten von Euch fast rum, ich hab mich bis Montag noch in Istanbul rumgetrieben und versuche seit gestern früh wieder verzweifelt vor 10.00 Uhr ohne gemütliches O-Saft-Frühstück mit Lachs, Brötchen, Croissants und selbstgemachten Bagels wach zu werden.

Ich kann Euch verraten: (einschließlich heute) Es klappt so semi.

Deshalb gibt es heute quasi als Durchhalteparole, bis zum Wochenende, herrliche Lachsbagels. 

Guten Appetit sag ich da mal!

 
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Lachsbagel:
30 g Zucker
520 ml Wasser
1 Würfel frische Hefe (42 g)
20 g Salz
1 kg Mehl

1 EL Zucker zum Kochen der Bagels
Sesam, Mohn, Zwieblen, Haferflockenzum Bestreuen der Bagels

1 rote Zwiebel (in Ringe geschnitten)
einige Salatblätter
Honig-Senf-Soße 
Frischkäse
Kapern
pro Bagel 1 Scheibe Räucherlachs oder Graved Lachs


Die Hefe mit dem Zucker in eine Schüssel geben und mit einem Löffel etwas zerdrücken. Stehen lassen, bis die Hefe flüssig wird.

Wasser (lauwarm), Mehl und Salz in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken gut vermengen.

Die Hefe-Zucker-Mischung dazugeben und alles sorgfältig miteinander verkneten. Teig ca. 10 Minuten kneten, bis er schön geschmeidig ist.


Den Hefeteig mit einem sauberen, feuchten Tuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Teigvolumen deutlich vergrößert hat.

Gleichgroße Teigstücke abzupfen (ca. 110 g). Aus jedem Teigstück eine lange Schlange formen und dann zu einem Kreis zusammenfügen.

Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen

Die Bagels auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und erneut 10 Minuten gehen lassen.

Einen großen Kochtopf mit Wasser füllen und das Wasser zum Kochen bringen. Wenn das Wasser kocht, die Hitzezufuhr etwas runterregeln, so dass es nicht mehr blubbert. 

Die Bagels ins Wasser geben und warten, bis sie nach ein paar Minuten an die Wasseroberfläche steigen. Nur so viele Bagels ins Wasser legen, dass sie nicht aneinander kleben. Nach und nach alle Bagels kochen.

Die gekochten Bagels auf das Backblech legen, mit Körnern, Saaten oder Ähnlichem bestreuen und im vorgheizten Ofen ca. 25 Minuten backen.


Die Bagels kurz auskühlen lassen. Dann halbieren, mit Frischkäse und mit Honig-Senf-Soße bestreichen und mit Lachs, Kapern, Salat und Zwiebeln belegen.

Lachsbagels zum Frühstück

01.01.2015


Hefeteig, aufgerollt zu herrlichen Hefeschnecken ist ja beinahe schon ein Klassiker. 

Ob klassisch als Zimtschnecken oder etwas moderner als glasierte Himbeer-Hefe-Schnecken, Hefeschnecken gehen immer.

Also gut, sie gehen jetzt nicht so richtig schnell, wenn man die Zeit bedenkt, die der Hefeteig braucht, um so richtig schön fluffig hoch zu gehen.

Aber wenn der Teig erstmal fertig ist, gehts doch ratz fatz, finde ich.

Also gibt es keine Ausrede mehr: Schnappt Euch den Hefewürfel aus dem Kühlschrank, knetet den Teig, lasst eine Wärmflsche unter der Teigschüssel und eine Decke über der Teigschüssel die ganze Arbeit machen, bewaffnet Euch mit Eurem Lieblingsbackbuch und genießt dabei die wohlige, vorweihnachtliche Stille auf Eurer Couch. 

Dann fix den fertigen Teig belegen, ab in den Ofen und nach kurzer Wartezeit warten herrliche Apfel-Zimtschnekcen auf Euch. Und dieser Duft...

Könnt Ihr ihn schon riechen?
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Apfel-Zimtschnecken:
500 g Mehl
1 Würfel frische Hefe
1 Prise Salz
200 ml Milch
1 Ei
80 g Butter
90 g Zucker

Das Mehl mit dem Salz in eine Rührschüssel geben. Einen Knethaken in der Küchenmaschine befestigen.

Den Zucker in eine kleine Schüssel geben und die Hefe darüber bröckeln.

Mit einem Löffel die Hefe zerdrücken und so mit dem Zucker mischen.

Nach kurzer Zeit verflüssigt sich die Hefe und Ihr könnt sie später perfekt mit den restlichen Zutaten vermengen.

Die Butter in der Mikrowelle kurz erwärmen, bis sie schön weich ist.
Butter und Ei zum Mehl geben und mit dem Knethaken vermengen.

Die Milch und das Hefe-Zucker-Gemsich dazufügen und alles so lange miteinander verkneten, bis ein homogener, geschmeidiger Teig entstanden ist.

Den Teig in eine saubere Schüssel geben und mit einem sauberen Küchentuch bedeckt an einem warmen Ort ca. 1 1/2 Stunden gehen lassen.



Füllung:
5-6 Äpfel
Saft von einer Zitrone
Zimt&Zucker
50 g geschmolzene Butter zum Bestreichen

Für die Füllung die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und die Äpfel in kleine Würfel schneiden.

Apfel-Würfel in eine Schüssel geben, mit dem Saft der Zitrone vermengen.
Nach Geschmack mit Zucker-Zimt-Mischung bestreuen.

Alles gut vermengen und zur Seite stellen.


Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen.

Ein Backblech oder eine große, flache Form ausfetten.

Den Hefeteig auf der bemehlten Arbeitsplatten zu einem Rechteck ausrollen.

Die Apfelstücke gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Großzügig mit Zimt&Zucker bestreuen.

Die Teigplatte von der langen Seite aufrollen. Von der Teigrolle ca. 2 cm dicke Scheiben abschneiden und auf das Blech/ in die Form legen.

Im vorgeheizten Ofen ca. 25-30 Minten backen.

Die Apfel-Zimtschnecken aus dem Ofen holen und sofort mit der geschmolzenen Butter bestreichen.


Die Apfel-Zimt-Schnecken vollständig auskühlen lassen und nach Belieben mit einem Guss aus Sahne und Puderzucker bestreichen.




Apfel-Zimt-Schnecken

08.12.2014

Über mich

Über mich

Hello!

Ich bin Mareike und bereits seit Februar 2013 dreht sich hier in der Biskuitwerkstatt alles ums Backen, Verzieren, Rezepte entwickeln und Fotografieren. Mal ein aufwändig gestalteter Sweet table, mal mit royal icing verzierte Kekse, Brotboxen mit Pfiff oder leckere Rührkuchen. Ich liebe die Abwechslung und mache am liebsten bunte, helle Fotos. Ich lebe mit meiner kleinen Familie gleich hinter der Berliner Stadtgrenze in einem wunderschönen Häuschen mit Garten. Hier kann ich meine Akkus aufladen und kreative Energie tanken.